So kennt man Helene Fischer – nicht jede Modekennerin hätte ihr darum den Sprung auf das Cover der „Vogue“ zugetraut. Foto: dpa

Helene Fischer verzückt mit ihrer Musik Millionen. Aber hätte man ihr auch das Zeug zur Modeikone zugetraut? Der Modebibel „Vogue“ ist sie jedenfalls das Cover einer Jubiläumsausgabe wert.

Berlin - 40 Jahre „Vogue“ in Deutschland werden gefeiert - aber das Cover der Jubiläumsausgabe ziert eine Frau, die im Gründungsjahr der Modezeitschrift aus dem Hause Condé Nast noch gar nicht auf der Welt war: Sängerin Helene Fischer. Die 34-Jährige, die mit ihrem Hit „Atemlos durch die Nacht“ populär wurde, posierte für das Fotoshooting barfuß, wie sie in einem am Donnerstag in Auszügen vorab veröffentlichten Gespräch mit der Zeitschrift sagte.

„So geerdet und verbunden mit dem Boden - das hat ganz schön viel ausgelöst bei mir“, sagte Fischer. So habe sie dem Fotografen alles von sich geben können. Sie habe schon einige Shootings gemacht, und es sei immer ihr Ziel, die „echte Person“ zu präsentieren. „Trotzdem sind extravagante Outfits, das Make-up, das Setting natürlich auch immer eine Barriere, manchmal auch Schutz und Spielplatz zugleich.“ Bei „Vogue“ sei das anders gewesen: „Ich war so pur wie noch nie.“

Das Entspanntsein dürfte der Königin des deutschen Schlagers derzeit leicht fallen. Erstmals tauchte sie gerade auf der aktuellen Top-Ten-Liste des „Forbes“-Magazins mit den bestverdienenden Musikerinnen der Welt auf. Dort liegt Helene Fischer auf Platz 8, noch vor Celine Dion und Britney Spears.

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