Helene Fischer Am Rande ihres Berlin-Konzerts gab es einen Nazi-Vorfall

Von (dr/spot) 

Am Rande ihres Konzerts in Berlin kam es zu einem Nazi-Skandal: Helene Fischer Foto: imago/HOFER
Am Rande ihres Konzerts in Berlin kam es zu einem Nazi-Skandal: Helene Fischer Foto: imago/HOFER

Dieser Vorfall passt Helene Fischer bestimmt überhaupt nicht: Am Rande ihres Konzerts in Berlin kam es zu einem Nazi-Eklat. Ein Mann zeigte den Hitlergruß und brüllte dabei "Sieg Heil".

Erst vor wenigen Tagen stellte sich Helene Fischer (34, "Farbenspiel") in einem Statement klar gegen jegliche rassistische Einstellung. Da dürfte ihr dieser Vorfall alles andere als gelegen kommen. Wie die Berliner Polizei mitteilte, kam es am Freitagabend auf ihrem Konzert in der Mercedes-Benz Arena im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zu einem Zwischenfall. Die Polizei wurde vom dortigen Sicherheitspersonal gegen 20:45 Uhr hinzugezogen, um ein Hausverbot gegen zwei Männer im Alter von 25 und 41 Jahren durchzusetzen.

Hier gibt es das Album "Farbenspiel" von Helene Fischer

Der Jüngere habe im weiteren Verlauf zunächst die Beamten mehrfach beleidigt. Sein Begleiter habe sich beim Verlassen der Örtlichkeiten vor der Arena umgedreht, die Hacken zusammengeschlagen, den Hitlergruß gezeigt und laut "Sieg Heil" gebrüllt. Nach Beendigung der Personalienfeststellung soll er außerdem noch sein nacktes, ausgestrecktes Gesäß gezeigt haben. Es wurden Strafverfahren wegen Beleidigung und Zeigens des Hitlergrußes eingeleitet.

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