Ein echter Hingucker ist dieser Heißluftballon, der aus vielen kleinen Ballons zu bestehen scheint. Foto: dpa

In Pforzheim ist am Freitag der Heißluftballon-Wettbewerb „German Cup“ gestartet. 38 Teams aus fünf Ländern treten gegeneinander an.

Pforzheim - Beim Heißluftballon-Wettbewerb „German Cup“ sind am Freitag bei Pforzheim 38 Teams aus fünf Ländern gen Himmel gestiegen. Die Ballons - davon zehn in ungewöhnlichen Formen wie Seepferdchen, Meerschweinchen oder mit Clownsgesicht - starteten zum Sonnenaufgang und waren am frühen Vormittag mit ihrer Besatzung zwischen drei und acht Personen wieder am Boden. Bis Sonntag steigen sie jeweils morgens und abends auf und müssen Aufgaben meistern, sagte Organisator Wolfgang M. Trautz.

Dazu gehören etwa Rennen über eine bestimmte Distanz. Außerdem müssen die Teams in ihren Ballons markante Punkte erreichen und darüber Sandsäckchen möglichst präzise abwerfen. Die Teams dürfen mit ihren gasgefüllten Gefährten bis auf 3000 Meter Höhe steigen. Die Sieger stehen am Sonntagnachmittag fest und bekommen eine Skulptur.

Der 11. „German Cup“, veranstaltet von einem Pforzheimer Hotel, findet nach neunjähriger Pause zum ersten Mal wieder statt. Davor hatten die Mittel für die Ausrichtung gefehlt.

Heißluftballon-Wettbewerbe gibt es viele in Deutschland - etwa die deutlich größere Montgolfiade in Warstein, die Anfang September über zehn Tage mit rund 200 Teams am Start war.

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