Beim Reinigen von Oberflächen aus Holz sollte so wenig Wasser wie möglich verwendet werden. Foto: imago/Panthermedia

Bei Dreck und Schmutz geht der erste Weg direkt zum Wasserhahn. Aber es gibt auch Oberflächen, die man nicht unbedingt mit Wasser reinigen sollte.

Stuttgart - Eine typische Alltagssituation: Der Tisch, der Boden, oder die Fliesen sind dreckig und müssen geputzt werden. Der erste Griff geht dabei meist zu einem Wassereimer und einem nassen Tuch. Für einige Oberflächen ist das allerdings nicht geeignet.

Diese Oberflächen sollte man im besten Fall trocken, oder mit speziellen Reinigern behandeln. Ein Beispiel dafür ist unter anderem Marmor. Das liegt an der Porosität des Steins. Wenn zu viel Wasser verwendet wird, können sich Kalkablagerungen oder Flecken bilden. Auch bei einem sehr beliebter Stoff, kann die Reinigung mit Wasser schädlich für das Material sein.

Bei Holzoberflächen sollte immer darauf geachtet werden, nur so wenig Wasser wie nötig zu verwenden. Ist das Material zu feucht, kann es aufquellen. Auch unschöne Flecken können das Resultat von zu großen Wassermengen sein.

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