Haushalt Dank Wärme-Contracting Kosten sparen

Von red 

Mit null Investition zur neuen Heizung? Wer wünscht sich das nicht? Dann ist es höchste Zeit, die alte Heizungsanlage raus zu schmeißen. Der Sommer ist der ideale Zeitpunkt dafür. Vor allem weil viele Kessel mittlerweile mehr als 20 Jahre alt und wahre Energiefresser sind.

Preiswert, warm und sich wohlfühlen: Contracting. Foto: Pixabay

Trotz steigender Energiekosten und zunehmendem Interesse an Nachhaltigkeit sind über zwei drittel der Heizungsanlagen in Deutschland veraltet. Dabei bietet die Modernisierung nicht nur ein hohes Einsparpotential an CO2 für die Umwelt.

Auch der Hausbesitzer kann enorm profitieren, da die Kosten für Instandhaltung, Reparatur und vor allem der Energieeinsatz mit einer modernen Anlage stark abnehmen. Doch für viele Eigenheimbesitzer sind die Investitionskosten zu hoch oder sie scheuen den Aufwand einer Erneuerung.

Heizungen mieten statt kaufen

Man nennt es in der Fachsprache Contracting. Contracting ist eine Dienstleistung bestehend aus Planung, Investitionsfinanzierung, Bau, Betrieb, Wartung und Instandhaltung.

Als Eigenheimbesitzer eines Einfamilienhauses mieten Sie gewissermaßen eine neue Heizung. Ob diese Art der innovativen Heizundsvariante für Sie in Frage kommt, helfen kompetente Partner – wie z.B. in Bietigheim-Bissingen die Stadtwerke weiter. Sie übernehmen die komplette Planung, Finanzierung, Installation und den Betrieb der Heizung. Sie bekommen ein Rundum-Sorglos-Paket und müssen sich um nichts kümmern.

Sie sparen Energie, Aufwand, Kosten und Zeit. Und Sie heizen sorgenfrei und leisten außerdem mit der neuen energieeffizienten Anlage einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Wie günstig kann ich eine Heizung mieten?

Die Kosten eines Contractings für Wohlfühlwärme sind planbar und transparent. Generell setzen sich die Gesamtkosten aus zwei Komponenten zusammen:

Monatlicher Fixbetrag: Höhe ergibt sich aus der Anlagengröße und -kapazität sowie den notwendigen Installationskosten vor Ort

Variabler Bestandteil: Höhe ergibt sich aus dem Brennstoffliefervertrag, den Sie abschließen und den tatsächlich anfallenden Verbrauchswerten.