Zwei Hasen sind in Burgstetten erschlagen worden. (Symbolbild) Foto: imago stock&people/imago stock&people

Nachdem bereits in der Nacht zum Dienstag zwölf Zwergkaninchen in Burgstetten erschlagen worden waren, fielen nun zwei Hasen einem Tierhasser zum Opfer. Die Polizei sucht Zeugen.

Burgstetten - Schon wieder sind in der Nacht auf Mittwoch in Burgstetten-Burgstall im Rems-Murr-Kreis zwei Hasen getötet worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Tiere mit einer Holzlatte erschlagen wurden. Der unbekannte Täter hatte die Hasen zuvor aus einem Stall in der Marbacher Straße genommen.

Wie berichtet, sind in der Nacht zum Dienstag bereits zwölf Langohren in Burgstall tot aufgefunden worden. Bei dem Vorfall, der sich im Grabenweg ereignete, handelte es sich laut Angaben der Polizei zwar um Zwergkaninchen. Doch auch sie wurden vermutlich erschlagen. Die Tiere waren in einem Stall hinter einem Haus untergebracht. Die Besitzerin fand sie am Dienstagmorgen tot im Stall und verständigte die Polizei. Auch hier wurde in unmittelbarer Nähe ein Holzpfosten aufgefunden, von dem die Polizei vermutet, dass es sich um das Tatwerkzeug handelt.

In beiden Fällen bitten die Backnanger Ordnungshüter nun um Zeugenhinweise an die Telefonnummer 0 71 91/90 90. Die Tierrechtsorganisation PETA hat für die Ergreifung des Täters eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgesetzt. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Sie können sich aber auch telefonisch unter 07 11/8 60 59 10 bei PETA melden – auch anonym.

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