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Der TSV Wolfschlugen spielt Remis in Plankstadt. Indes verlieren die Köngenerinnen deutlich.

Den widrigen Umständen zu trotz spielte der TSV Wolfschlugen in der Handball-Oberliga Remis in Plankstadt. Die Frauen des TSV Köngen hingegen verloren deutlich beim VfL Waiblingen. Für beide Teams war es das letzte Spiel in 2025.

 

Männer

Wölfe Plankstadt – TSV Wolfschl. 27:27

Der TSV Wolfschlugen spielte in Plankstadt Remis bei laut TSV-Abteilungsleiter Wolfgang Stoll grenzwertigen Bedingungen. „Die in die Jahre gekommene Mehrzweckhalle mit einem Boden aus vielen bunten Flicken und Ausbesserungen und Unebenheiten, dazu noch eine miserable Akustik, machte uns das Spiel ziemlich schwer“, erklärte Stoll. Außerdem verletzten sich in Felix Prawatschke am Knöchel und Riccardo Petruzzi am Knie weitere Spieler, zudem schied zeitweise Marc Wieder mit Nasenbluten aus. Stoll ist jedoch zuversichtlich: „Das nächste Punktespiel ist im Januar und somit können sich unsere Verletzten hoffentlich auskurieren.“ Mit 16 Punkten steht der TSV auf Platz fünf mit lediglich zwei Punkten Abstand auf Rang zwei.

TSV Wolfschlugen: Wilhelm, Petruzzi; Schmid, Grüb, Blum (4), Bittner (2), Schäfer (1), Wittmann, Weinmann, Mäußnest (1), Thumm, Mendler (5), Wieder (7/4), Jacobs (1), Francik.

Frauen

VfL Waiblingen – TSV Köngen33:19

Derweil verloren die Frauen des TSV Köngen in Waiblingen. Nachdem die Köngenerinnen davor zuhause gegen die SG Dornstetten gewonnen hatten, unterlagen sie mit 14 Toren Unterschied deutlich. Mit einem Sieg hätte das Team von TSV-Trainerin Marion Radonic auf Platz neun springen können und mit einem komfortablen Polster auf die Abstiegsränge ins neue Jahr rutschen. Somit bleiben sie mit vier Punkten Vorsprung auf Platz zwölf auf dem 10. Tabellenplatz.

TSV Köngen: Thoma; Kiedaisch (1), Dobler (2), Luxenhofer (2/1), Cleve, Spiridopoulou, Frohnwieser, Mitranic (4), Rapp (1), Lieb (1), Petsch, Allmendinger (8/1).