Die junge Truppe der SF Gechingen (in Weiß) will das eigene Turnier nutzen, um Erfahrungen zu sammeln. Foto: Albert Kraushaar

Das Gechinger Hallenfußballturnier für Frauen ist eine beliebte Plattform, bei der sich Teams bezirks- und ligenübergreifend miteinander messen und auf teils unbekannte Gegner treffen.

Den Machern des Gechinger Frauen-Hallenfußball-Turniers ist es wieder gelungen, ein attraktives Feld zusammenzustellen. Die 17. Auflage in der Schlehengäuhalle präsentiert sich bunt gemischt mit Teams von der Bezirks- bis zur Verbandsliga.

 

Eine sportliche Herausforderung kommt in Gruppe A auf den SV Oberreichenbach zu, der sich gleich im ersten Duell dem Verbandsligisten TSV Münchingen I stellen muss. Mit Landesligist SpVgg Feuerbach und dem VfL Herrenberg II aus der Regionenliga, Staffel IV, gilt diese Gruppe als besonders spielstark. Zudem möchte der SSV Walddorf das eine oder andere Ausrufezeichen setzen.

Gastgeber SF Gechingen gilt beim eigenen Hallenturnier als Außenseiter

Landesligist SpVgg Berneck-Zwerenberg trifft in Gruppe B auf die Landesligisten SV Unterjesingen und TSV Münchingen II sowie Bezirksligist SG Neubulach/Schönbronn. Als Außenseiter wird in dieser Gruppe Gastgeber SF Gechingen gehandelt. Das Turnier ist der neuen Trainerin Amelie Jost willkommen, um mit ihrer jungen Truppe Erfahrungen zu sammeln.

Los geht es am Samstag ab 16.30 Uhr mit drei Spielen der Gruppe A, ab 17.03 Uhr greift dann auch Gruppe B ins Turniergeschehen ein. Ab den Viertelfinals geht es im K.o.-System weiter. Auf den Sieger warten 150 Euro als Preisgeld, der Zweite bekommt immerhin noch 100 Euro. Das Finale ist auf 23.31 Uhr angesetzt, davor geht es im Spiel um Platz drei um 75 oder 50 Euro für die Mannschaftskassen.