Der Fellbacher Gastronom Philipp Kovacs erkocht sich einen zweiten Stern. Foto: Gottfried Stoppel

Trotz der Coronakrise sind im neuen „Guide Michelin“ so viele Restaurants mit Sternen ausgezeichnet worden wie nie zuvor. In Baden-Württemberg sind einige Verluste zu verzeichnen, aber ebenso die Rückkehr von gestrichenen Sternen und zwei besondere Aufwertungen.

Stuttgart - Der „Guide Michelin“ ist immer wieder für Überraschungen gut. In seiner am Freitagmittag vorgestellten Deutschlandausgabe 2021 zeichnet er trotz der Coronasaison so viele Restaurants wie nie zuvor mit mindestens einem Stern aus, 310 Adressen insgesamt gegenüber 308 im Vorjahr. Baden-Württemberg ist nach wie vor das Genießerland Nummer eins mit 72 Sternerestaurants, das sind fünf weniger als 2020. Und es gibt zwei neue Zweisternerestaurants im Land: In Fellbach hat sich Philipp Kovacs mit seinem Team im Goldberg einen zweiten Stern verdient. Weniger überraschend ist die Aufwertung für das Ösch Noir im Öschberghof, Donaueschingen, wo Küchenchef Manuel Ulrich von Beginn an ein sehr hohes Niveau hingelegt hat.

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