Großbottwar hat im Oktober 2025 bei der landesweiten #allesgeht Schritte-Challenge ein starkes Zeichen gesetzt: Mit 76 Teilnehmenden in 9 Teams wurden insgesamt 16.467.255 Schritte gesammelt. Damit erreichte Großbottwar einen hervorragenden Platz 23 in Baden-Württemberg.
Vom 1. bis 31. Oktober 2025 waren die Bürgerinnen und Bürger eingeladen, möglichst viele Wege zu Fuß zurückzulegen. Im Durchschnitt kamen pro Person 7.200 Schritte täglich zusammen – einzelne Teilnehmende schafften sogar beeindruckende 920.000 Schritte im Monat, das entspricht rund 30.000 Schritten pro Tag.
Bürgermeister Ralf Zimmermann zeigt sich erfreut über die beispielhafte Teilnahme und betont: „Für uns ist die Schritte-Challenge nicht nur ein Wettbewerb, sondern eine Chance, das Bewusstsein für den Fußverkehr zu erhöhen und zu zeigen, dass es das inklusivste Verkehrsmittel ist. Die Schritte-Challenge zeigte auch in diesem Jahr, dass das Fußgehen zu jeder Jahreszeit Spaß macht und nebenher positive Effekte für die persönliche Fitness und das gute Miteinander in den Kommunen bringt.“
Die Schritte-Challenge verfolgt das Ziel, mehr Wege zu Fuß zurückzulegen und damit die Vorteile des Zufußgehens sichtbar zu machen. Denn Gehen ist nicht nur gesund und stärkt die persönliche Fitness, sondern fördert auch das Miteinander und macht Städte lebendiger. Kommunen, die ihre Infrastruktur fußgängerfreundlich gestalten, Plätze mit hoher Aufenthaltsqualität schaffen und mehr Bewusstsein für die Belange des Fußverkehrs entwickeln, steigern die Lebensqualität für alle.
Ergebnisse der Teams in Großbottwar
Team Teilnehmende Schritte
Allianz Großbottwar 8 2.899.414
Kreuzstraßen Latscher 8 2.464.945
Großbottwarer-Weg 6 1.506.184
DRK Ortsverein Großbottwar 9 2.135.433
Gabi 3 668.639
„Alles geht“ – jeder Schritt zählt 6 1.297.619
RFV Bottwartal 17 2.750.380
Großbottwar Gemeinschaftsteam 16 2.304.650
Chickennuggets 3 439.991
Die AGFK-Schritte-Challenge fand 2025 bereits zum zweiten Mal statt. Insgesamt beteiligten sich 43 Kommunen, knapp 5.000 Aktive und über 400 Teams. Die Aktion wird vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg gefördert und von der AGFK-BW koordiniert.
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