Im Vordergrund die A 8 und die S-21-Baustelle: dahinter erstreckt sich das Gebiet Hungerberg. Foto: Jean-Luc Jacques

Mit großer Mehrheit hat der regionale Wirtschaftsausschuss einer Grundsatzvereinbarung zugestimmt, mit der ein Areal für Fabriken für neue Technologien reserviert wird. Doch es gibt auch Bedenken wegen des Flächenverbrauchs.

Stuttgart - Der Wirtschaftsausschuss der Regionalversammlung hat am Mittwoch den Weg frei gemacht für eine Vereinbarung zwischen Region und drei Kommunen, die die Entwicklung eines gewerblichen Vorhaltestandorts im Gebiet „Hungerberg“ an der A 8 bei Kirchheim/Teck regelt. Dafür stimmten CDU/ÖDP, Freie Wähler, SPD, AfD und FDP, dagegen Grüne und Linke/Pirat. Der endgültige Beschluss für das Projekt fällt aber frühestens in ein paar Monaten.

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