Get the Fuck out of my House Das müssen Sie über die Sendung auf ProSieben wissen

Von pav 

Thore Schölermann und Jana Julie Kilka sind die Moderatoren der neuen ProSieben-Show „Get the Fuck out of my House“. Foto: ProSieben
Thore Schölermann und Jana Julie Kilka sind die Moderatoren der neuen ProSieben-Show „Get the Fuck out of my House“. Foto: ProSieben

Seit einer Woche erfreuen sich viele TV-Fans an einem neuen Format: In „Get the Fuck out of my House“ kämpfen 100 Kandidaten bei ProSieben um bis zu 100.000 Euro. Das sind die Spielregeln.

Stuttgart - Seit vergangenem Donnerstag strahlt ProSieben zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr ein neues TV-Format aus. In „Get the Fuck out of my House“ (zu Deutsch etwa: „Verpiss dich aus meinem Haus“) kämpfen insgesamt 100 Kandidaten um ein Preisgeld in Höhe von bis zu 100.000 Euro. Dafür müssen sie nichts weiter tun, als bis zum bitteren Ende der Sendung in einem schön eingerichteten Haus zu verweilen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Wir erklären die Regeln der bereits jetzt äußerst beliebten Show.

In dem beschaulichen Örtchen Satzvey in der Eifel befindet sich das Einfamilienhaus, in das – bereits im Frühjahr des vergangenen Jahres – die Kandidaten eingezogen sind. Rund um die Uhr wurden sie dabei von zahlreichen Kameras beobachtet. Im Laufe der Sendung müssen die Teilnehmer peu à peu das Gebäude verlassen, bis zu guter Letzt ein Kandidat übrig bleibt, dem am Ende der letzten Folge das Preisgeld winkt – wie hoch der Gewinn schlussendlich ausfällt, beeinflussen die Kandidaten selbst.

Es droht der klassische „Lagerkoller“

Von den zu Beginn insgesamt zur Verfügung gestellten 100.000 Euro müssen die Bewohner ihren Unterhalt bestreiten. Mit anderen Worten: Je länger die Bewohner in dem 117 Quadratmeter großen Haus verharren, desto geringer der Gewinn für den Sieger. Nicht nur aus diesem Grund droht den Bewohnern – auch und vor allem mit Blick auf die vierwöchige Verweildauer – allerlei Ungemach. Die Macher der Show hoffen natürlich auf ähnlich gelagerte gruppendynamische Konfliktsituationen, wie sie unter anderem bereits in TV-Formaten wie „Big Brother“ zu Tage getreten waren.

Den zu Beginn 100 Teilnehmern droht indes nicht nur der klassische „Lagerkoller“ – sie müssen sich auch an bestimmte Haus- und Spielregeln halten. So wird von den Bewohnern beispielsweise ein „Chef“ gewählt, der von sich aus Konkurrenten aus dem Spiel eliminieren kann. Ein Umstand, der bisweilen dazu führt, dass sich manch Kandidat dem Druck nicht wirklich lange gewachsen sieht und das Haus freiwillig verlässt. Darüber hinaus ist den Kandidaten jeglicher Kontakt zur Außenwelt untersagt. Sie müssen vor Beginn der Sendung sämtliche elektronische Geräte abgeben.

Zumindest in der niederländischen Version der Show kam es im Laufe der Staffel zu Handgreiflichkeiten im Haus – der Gewinner verharrte schlussendlich immerhin über zwei Monate in dem Gebäude. Wer in der deutschen Ausgabe von „Get the Fuck out of my House“ das Rennen macht, erfahren die Fernsehzuschauer bereits in wenigen Wochen. Ausgestrahlt wird das Format jeweils donnerstags (20.15 Uhr) auf ProSieben.

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