Gesundheits- und Krankenpfleger Ein Beruf, der zufrieden macht

Von Daniela Eichert 

Der angehende Kranken- und Gesundheitspfleger Ferdinand Kölli mit seiner Klassenkameradin Ann-Katrin Berg beim praktischen Anschauungsunterricht. Foto: Privat
Der angehende Kranken- und Gesundheitspfleger Ferdinand Kölli mit seiner Klassenkameradin Ann-Katrin Berg beim praktischen "Anschauungsunterricht". Foto: Privat

Ferdinand Kölli erzählt von seinem "exotischen" Leben als Mann, der einen Pflegeberuf erlernt.

Stuttgart - Wenn Ferdinand Kölli aufzählt, was er während seiner Lehre zum Gesundheits- und Krankenpfleger gemacht und welche Stationen er durchlaufen hat, muss der Zuhörer Zeit mitbringen, denn die Liste ist lang. „Während der dreijährigen Ausbildung habe ich rund 2100 Stunden Theorie-Unterricht am Evangelischen Bildungszentrums für Gesundheitsberufe (EBZ) gehabt. Meine Praxis von rund 2500 Stunden habe ich am Karl-Olga-Krankenhaus, einem der drei Kooperationspartner des EBZ, und externen Einrichtungen gemacht.“

Dabei hat Kölli Einblicke in die Chirurgische und Innere Abteilung sowie Urologie bekommen. Gynäkologie und Geburtshilfe in der Charlottenhausklinik standen ebenfalls auf dem Stundenplan. Zudem hat Kölli im Furtbachkrankenhaus einiges über Psychiatrie gelernt und im Ölgäle in die Kinderkrankenpflege hineingeschnuppert. Obendrein hat er bei einer ambulanten Pflegestation erste Erfahrungen in häuslicher Pflege sammeln dürfen.

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