Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will einem Medienbericht zufolge mit Fluggesellschaften und Aufsichtsbehörden über weitere mögliche Konsequenzen aus dem Germanwings-Absturz in Frankreich beraten. Foto: dpa

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt begrüßt die Zwei-Personen-Regel im Cockpit. Zudem will er laut einem Medienbericht mit Fluggesellschaften und Aufsichtsbehörden über weitere mögliche Konsequenzen aus dem Germanwings-Absturz in Frankreich beraten.

Berlin - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will mit Fluggesellschaften und Aufsichtsbehörden über mögliche Konsequenzen aus dem Germanwings-Absturz in Frankreich beraten. „In der Luftfahrt gelten hohe Sicherheitsstandards, die aber auch immer wieder einer Weiterentwicklung bedürfen“, sagte Dobrindt der „Bild am Sonntag“ (BamS). „Erst der Blick auf die Gesamtumstände des Unglücks wird Aufklärung über weitere notwendige Konsequenzen geben können. Wir stehen deswegen auch mit den Airlins und den beteiligten Organisationen in intensivem Kontakt.“ Dobrindt bekräftigte, dass er die Zwei-Personen-Regel im Cockpit gutheiße.

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