Rund 200 Tiere sterben am Freitagmorgen bei einem Brand in Gerlingen. Foto: dpa

In einem Kleintierzuchtverein in Gerlingen sind am Freitagmorgen 80 Hasen, 120 Hühner und Tauben gestorben. Die Brandursache ist noch unklar.  

Gerlingen - Mehr als 200 Tiere sind bei einem Feuer in einem Kleintierzüchterverein im Kreis Ludwigsburg verendet. Auf dem Vereinsgelände in Gerlingen seien am Freitag drei Schuppen aus zunächst ungeklärter Ursache in Brand geraten, sagte ein Sprecher der Polizei. Dabei wurden 80 Hasen, 120 Hühner und mehrere Tauben getötet.

Das Feuer zerstörte die Holzverschläge, in denen die Tiere untergebracht waren, und richtete so laut Polizei einen Schaden von rund 100.000 Euro an. Die Vereinsgaststätte war nicht betroffen. Die Feuerwehr hatte den Brand nach etwa dreieinhalb Stunden gelöscht.

Die Beamten schlossen einen technischen Defekt als mögliche Brandursache nicht aus. Weitere Ermittlungen sind im Laufe des Samstags vorgesehen.

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