Das Wettersteingebirge (Archivbild) Foto: Angelika Warmuth/dpa/Angelika Warmuth

Ein 17-Jähriger stürzt bei einer Wanderung bei Garmisch-Partenkirchen in den Tod. Die Polizei leitet ein Suchaktion ein und findet die Leiche schließlich in 150 Metern Tiefe. -

Garmisch-Partenkirchen - Beim Wandern in den Alpen ist ein 17 Jahre alter Schüler abgestürzt und tödlich verunglückt. Seine Leiche sei nach einer größeren Suchaktion am Freitag etwa 150 Meter unterhalb vom Schützensteig im Wettersteingebirge gefunden worden, teilte die Polizei in Garmisch-Partenkirchen mit.

Der Jugendliche war den Angaben zufolge am frühen Mittwochmorgen mit dem Zug von München nach Garmisch-Partenkirchen aufgebrochen, um von dort in Richtung Partnachklamm zu wandern. Weil ihn seine Eltern bis zum Abend nicht auf seinem Handy erreichen konnten, riefen sie die Polizei. Die suchte mit Bergführern und Hubschraubern nach dem 17-Jährigen. Schließlich orteten die Beamten am Freitag das Handy des Schülers an der Unglücksstelle.

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