Beim württembergischen Finalturnier waren pro Altersstufe 16 Mannschaften am Start. Foto: Tom Bloch

Beim württembergischen Finalturnier in Ehningen haben die A-Junioren des SV Bonlanden den dritten Platz belegt, die B-Junioren des TSV Plattenhardt wurden Vierter.

Da behaupte noch einmal jemand, auf den Fildern fehle es an viel versprechendem Fußball-Nachwuchs. Bei den Finalturnieren der württembergischen Futsal-Meisterschaften haben nun gleich zwei Filder­städter Mannschaften aufhorchen lassen: In Ehningen belegten die A-Junioren des SV Bonlanden den dritten Platz, die B-Junioren des TSV Plattenhardt wurden Vierter. Qualifiziert hatten sich für die abschließende Konkurrenz jeweils 16 Teams aus dem Verbandsgebiet.

Dabei haderte der Bonlandener Trainer Alberto Guillen am Ende etwas, dass für die Seinen nicht sogar noch mehr herausgesprungen ist. „Rang drei bedeutet ein tolles Ergebnis, aber wir hatten leider einen Nachteil“, sagt er. Im Gegensatz zur ausgeruhten Konkurrenz hatte das eigene Aufgebot tags zuvor bereits ein Punktspiel zu bestreiten gehabt – so schwanden zuletzt die Kräfte. Nach vier Siegen aus vier Spielen unterlagen die Schwarz-Weißen im Halbfinale dem VfL Herrenberg mit 1:4. Im kleinen Finale folgte gegen den TSV Ilshofen ein 7:6 nach Sechsmeterschießen. Den Titel sicherte sich die TSG Hofherrnweiler (3:0 gegen Herrenberg).

Derweil betätigten sich die Plattenhardter Youngsters unter ihrem Trainergespann Bülent Namdar/Lars Rietze als Minimalisten: Vier Tore aus sechs Partien reichten ihnen zum vierten Platz. Im Halbfinale gab es gegen den FSV Hollenbach ein 1:3. Meister wurde der TSV Weilheim.

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