Von wegen Weltfußballer: Beim 1:1 gegen den Iran hat sich Portugals Superstar Cristiano Ronaldo nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Foto: AFP

Cristiano Ronaldo hat ausnahmsweise einmal versagt und beim 1:1 gegen den Iran ungewöhnlich viele Fehlleistungen abgeliefert. Dafür lief der iranische Coach Carlos Queiroz zur Höchstform auf.

Saransk - Es war nicht der Abend von CR7. Cristiano Ronaldo hat im letzten WM-Gruppenspiel gegen den Iran nicht gerade eine Meisterleistung abgeliefert, eher das Gegenteil. Erst verpasste er seinen fünften WM-Treffer 2018 vom Punkt aus, der Weltfußballer scheiterte am iranischen Keeper Alireza Beiranvand per Elfmeter. Eine Weile nach diesem (für ihn selbst sicher unverzeihlichen) Patzer schiebt er seinen Ellbogen ins Gesicht des Gegenspielers – und hat Glück, dass der Schiri die Rote Karte stecken lässt und nur Gelb zückt. Wenn der Kreuzung aus egozentrischem Narziss und begnadetem Fußballer derlei Unzulänglichkeiten unterlaufen, fallen die Reaktionen selbstverständlich hämisch und bösartig aus. Dass die Partie von Portugal gegen den Iran 1:1 endete, gerät da schnell ins Hintertreffen.

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