Der Spitzenreiter setzt seinen „unfassbaren Lauf“ fort und profitiert von kampfeslustigen Beogradern, die Türkspor in Unterzahl die Punkte abringen.
Das Titelrennen der Fußball-Kreisliga A Stuttgart/Böblingen, Staffel 1, droht weniger spannend zu werden, als gedacht. Der ASV Botnang baut seinen Vorsprung auf fünf Punkte aus, weil Türkspor erneut patzt. Indes fiel am grünen Tisch eine Entscheidung, die dem TV Zazenhausen im Abstiegskampf teuer zu stehen kommt, während sich der TSV Uhlbach über drei Zähler freuen kann. Der Blick auf die Begegnungen des 27. Spieltags.
PSV Stuttgart – ASV Botnang 1:5
Die Comeback-Könige aus Botnang sind zurück und machen einen großen Satz in Richtung Meisterschaft. War die Heimelf noch mit 1:0 in Führung gegangen, verputzte der Spitzenreiter den Gegner noch vor der Pause mit vier Toren, legt in Hälfte zwei das 5:1 nach. Parallel ließ Türkspor schon wieder Federn (siehe unten) – und Botnang marschiert scheinbar unaufhaltsam dem großen Traum vom Aufstieg entgegen, nach zuletzt drei Jahren als Vizemeister. „Das war natürlich schon von Saisonbeginn an das große Ziel, damals aber noch hinter vorgehaltener Hand“, sagt Alexander Schweizer, Trainer der Botnanger. Die Zeiten der Heimlichtuerei sind spätestens jetzt vorbei. Fünf Punkte bei drei verbleibenden Partien beträgt der Vorsprung auf Türkspor, der aber durch den bevorstehenden Entscheid am grünen Tisch noch auf sechs Zähler anwachsen dürfte.
„Hätte mir das jemand vor fünf Wochen gesagt, hätte ich ihm den Vogel gezeigt“, sagt Schweizer gut gelaunt und weiß auch: „Wir haben einen unfassbaren Lauf.“ Die letzte Liga-Pleite liegt sage und schreibe acht Monate zurück – ein deutliches 1:5 gegen Türkspor im September. Seitdem hat sich der Wind freilich gedreht. „Wir wissen nicht, ob Türkspor aufgegeben oder kein Bock hat, aber das interessiert mich auch nicht“, konstatiert Schweizer, der sich bei der Beograder Schützenhilfe bedankt, und über den Saisonendspurt sagt: „Wir haben sehr viel Energie und Willen, Großes zu leisten.“
Der PSV baut die eigene, schwarze Serie indes auf sechs Pleiten in Folge aus. Aktuell stehen „die Polizisten“ nur wegen des Zazenhausener Punktabzugs noch auf dem Regelationsplatz, ein Pünktchen trennen die beiden Teams.
Tore: 1:0 Lialios (19.), 1:1 Ilhan (25., Foulelfmeter), 1:2 Ceesay (27.), 1:3 Saager (40.), 1:4 Ilhan (42.), 1:5 Ugarkovic (55.).
Besonderes: –
OFK Beograd – Türkspor Stuttgart 2:1
Beograd hat angekündigt – und Beograd hat geliefert. Anders als im Hinspiel, als das vorangegangene Säbelrasseln der Serben in einer 2:6-Klatsche gipfelte, verpasst der Tabellenvierte den Roten damit den nächsten Rückschlag. Aus jener Partie im November galt es noch eine Rechnung zu begleichen, die große Motivation war bereits im Vorfeld spürbar. „Gegen Türkspor zu gewinnen – das war unser einziges Ziel“, bestätigt auch Coach Bojan Nikolic, und führt aus: „Im Hinspiel hat Türkspor sehr schmutzig gespielt, deswegen war uns klar: Wir müssen auch schmutzig spielen.“ Gesagt, getan. Bereits nach 41 Minuten flog Beograds Veljko Burazor mit rot vom Platz, nach einem Ellenbogenschlag gegen Damir Bosnjak. Zu dem Zeitpunkt lag die Heimelf nach Treffer von Nikola Lakovic mit 1:0 in Front, einen Platzverweis zu kassieren war aber freilich nicht der Plan. Nikolic gibt zu: „Es war eine klare rote Karte, aber warum Damir Bosnjak einen jungen Spieler so provozieren muss, verstehe ich nicht.“ Noch vor der Pause der nächste Nackenschlag: Türkspors Erdem Akcan traf per Foulelfmeter zum 1:1, führt damit wieder alleine die Schützenliste an (23 Saisontore).
Dann aber die – in Anbetracht der Umstände – unverhoffte Wendung: Erneut traf Lakovic und Beograd brachte die Führung über die Zeit. „Nach 50 Minuten in Unterzahl gegen Türkspor zu gewinnen, das kann nur eine Mannschaft mit Charakter und Willen“, war Nikolic voll des Lobs für seine Mannschaft.
Für Türkspor, das in der Startformation wieder auf den zuletzt angeschlagenen Ugur Capar zählen konnte, hatte die Partie denkbar schlecht begonnen. Altmeister Erdal Koyuncu (Knieverletzung) und Phillip Hodak (muskuläre Probleme) mussten früh ausgewechselt werden (10./ 22.). „Dann war der Match-Plan ein bisschen hin“, konstatiert Trainer Memik Erdogan, der im Verlauf des Spiels einmal mehr mit mangelnder Chancenverwertung haderte. Über den Gegner sagt er: „Sie haben es vor allem am Anfang gut gemacht und hart gespielt, war aber alles im Rahmen.“ Beograds Motivation sei indes kaum zu übersehen gewesen. „Man hat gemerkt, dass der Stachel aus dem Hinspiel tief saß“, führt der Coach aus. Mit Blick auf die Tabelle sagt Erdogan: „Wir haben es selber verbockt.“ Die Verletzungsausfälle in Folge der Spiele gegen den SSV Zuffenhausen und im Pokal gegen den TSV Kuppingen hätten zwar einen Bruch in der eigenen Saison bedeutet. „Aber am Ende ist es unsere Schuld.“ Freilich weiß er auch: Noch ist rechnerisch auch der Direktaufstieg noch möglich, während der Relegationsplatz sowieso quasi fix ist.
Tore: 1:0 Lakovic (27.), 1:1 Akcan (45., Foulelfmeter), 2:1 Lakovic (57.).
Besonderes: rote Karte für Beograds Burazor wegen harten Einsteigens (41.).
TV89 Zuffenhausen – SSV Zuffenhausen 1:2
Ein Platzverweis, zwei Foulelfmeter – das Zuffenhausen-Derby hatte einmal mehr viel zu bieten. Heuer ging das Spiel ums Revier an den SSV, der dank einer deutlichen Leistungssteigerung in Hälfte zwei doch noch den Dreier eintütete. Vor rund 200 Zuschauern war die Heimelf zwar früh in Führung gegangen, dann aber stellten Dennis Klose sowie Abdul Surasi Hamld per Foulelfmeter auf Sieg. „In der ersten Halbzeit haben wir gepennt und der Gegner war am Drücker“, konstatiert Nevzat Dursun, Co-Trainer beim SSV, „aufgrund der zweiten Halbzeit war es aber am Ende ein verdienter Sieg“. In jenen zweiten 45 Minuten wurde Maximilian Käb zum Unglücksraben, trotz des Doch-noch-Happy-Ends für seinen SSV: Erst scheiterte er per Elfmeter am gegnerischen Keeper Antonios Tsiouralis, dann flog er wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz. Am Ende alles egal. „Es war ein gutes Spiel von beiden Mannschaften“, sagt Dursun, der seine ganze Fußballjugend beim Revierrivalen verbrachte.
Auf der anderen Seite wollte TV89-Trainer Yavuz Tepegöz nur bis zum eigenen Führungstreffer durch Umut Yürük von einem guten Spiel sprechen, danach folgte der komplette Einbruch – und das nach dem vorigen Spiel gegen Türkspor (2:2), das beim Coach noch für Begeisterung gesorgt hatte. „Von der besten Leistung der Saison zur schlechtesten“, hadert Tepegöz und fügt lakonisch an: „Willkommen in der Kreisliga.“ Für ihn die einzig mögliche Erklärung für die erschreckend schwache Vorstellung: der Schiedsrichter. „Er ist ein ganz komischer Selbstdarsteller“, sagt der Trainer. In Anbetracht des Tabellenplatzes habe es auch an der Motivation gelegen, Derby hin oder her. „Der Gegner wollte und wir nicht, deswegen hat der SSV völlig verdient gewonnen“, sagt Tepegöz.
Tore: 1:0 Yürük (16.), 1:1 Klose (48.), 1:2 Surasi Hamld (63.).
Besonderes: SSV-Akteur Käb scheitert an Tsiouralis (65., Foulelfmeter), gelb-rote Karte für SSV-Akteur Käb (69.).
SG Weilimdorf – SG Untertürkheim 3:1
Es ist geschafft: Der Aufsteiger spielt – jetzt auch rechnerisch fix – auch in der nächsten Saison in der Kreisliga A, erreicht damit sein Mindestziel. „Vier Spieltage vor Schluss ist das ein großer Erfolg, ich bin sehr stolz auf die Mannschaft“, zeigt sich Coach Philip Baltsios zufrieden. Aufgrund des Geburtstags seiner Tochter stand er selbst nicht an der Seitenlinie, schloss sich aber noch dem abendlichen Anstoßen auf den Klassenverbleib an. „Uns ist schon ein kleiner Stein vom Herzen gefallen, gerade nach der zwischenzeitlichen Niederlagen-Misere“, führt der Trainer aus. Nach jener holten die Weilimdorfer sieben Punkte aus den vergangenen drei Partien. Gegen die Untertürkheimer drehte der Siebte des Klassements den Pausenrückstand in einen Heimerfolg um – auch dank Keeper David Lozancic, der den Foulelfmeter von Jannik Hinz abwehrte. „Er hat jetzt glaube ich neun von elf Strafstößen in dieser Saison gehalten, deswegen beunruhigt mich ein Elferpfiff schon gar nicht mehr“, meint Baltsios gut gelaunt.
Über den Elferkiller sagt Trainer-Gegenüber Christos Kolokotronis: „Wir haben den Torwart durch unsere schwache Chancenverwertung im 1:1 selber großgemacht.“ Einmal mehr hadert der Coach also mit der fehlenden Effizienz vor dem Tor, ist sich sicher: „Wir hätten in den vergangenen Wochen sechs Punkte mehr holen müssen, aber wir scheitern an uns selbst.“ Auch mit dem Schiedsrichter hatte er ein Hühnchen zu rupfen: „Vor dem 1:2 begeht der gegnerische Angreifer ein klares Foul. So ein Fehlpfiff darf im Abstiegskampf nicht passieren.“ Ein seltener Lichtblick war erneut Salman Ünlüyol. Der junge Offensivmann traf in seinen vergangenen vier Partien vier Mal, sorgte auch gegen Weilimdrof mit dem 1:0 für Hoffnung. Diese dürfte aber mit Blick auf die Tabelle mehr und mehr verblassen: Nunmehr fünf Punkte trennen den Tabellenvorletzten vom Relegationsplatz. Folgt für den Bezirksliga-Absteiger also im Direktdurchlauf der Totalabsturz? „Rechnerisch ist noch Alles möglich. Wir dürfen nicht lockerlassen und müssen die Patzer der Konkurrenz ausnutzen.“
Tore: 0:1 Ünlüyol (40.), 1:1 Kugiumtzidis (57.), 2:1 Bruckner (67.), 3:1 Üblacker (81.).
Besonderes: Untertürkheims Hinz scheitert per Foulelfmeter an Weilimdorfs Lozancic (72.).
SV Sillenbuch II – TSV Uhlbach 1:8
Für einen Sieg gibt es bekanntlich drei Zähler. Wenn man jedoch den Tabellenstand des TSV Uhlbach mit dem aus der Vorwoche vergleicht, dann haben die Götzenberg-Kicker nicht nur die üblichen drei, sondern gleich sechs Zähler mehr auf dem Konto. Grund: ein erfolgreicher Einspruch gegen die Wertung der 1:4-Niederlage Anfang April gegen den TV Zazenhausen, der dem TSV einen Zusatz-3:0-Sieg bescherte. Doch was war passiert? Die Zazenhausener hatten laut Uhlbachs Coach Tim Wagner einen A-Jugendspieler mit Doppelspielrecht bei den Aktiven eingesetzt. Da dieser aber noch für seinen Heimatverein gemeldet sei, berichtet Wagner, gelte das Spielrecht laut Statuten nur für die Jugend, aber nicht für die Aktiven. „Bei seinem Heimatclub ist er für die Aktiven aber spielberechtigt“, klärt Wagner auf. Den Uhlbachern ist dies nach der Niederlage im April aufgefallen, sie haben dies gemeldet und nun vom Sportgericht die drei Punkte zugesprochen bekommen.
Die weiteren drei Zähler auf dem Feld seien jedoch nicht so einfach einzufahren gewesen, wie es das Ergebnis vermuten lasse, so Wagner. „Respekt an Sillenbuch, wie sie die Saison durchziehen, sie haben uns bis kurz vor der Pause große Schwierigkeiten bereitet.“ Doch der Doppelschlag durch Levin Hafenrichter und Noah Pilchowski noch vor dem Kabinengang machte es den Uhlbachern dann einfacher. Apropos Pilchowski. Er war mit vier Treffern der Mann des Spiels und ist mit nun 22 Toren einen Treffer hinter dem Liga besten Erdem Akcan.
Tore: 1:0 Levin Hafenrichter (43.), 0:2 Pilchowski (45. +1), 0:3 Pilchowski (48.), 1:3 Touray (51.), 1:4 Thöne (55.), 1:5 Pilchowski (56.), 1:6 Pilchowski (57.), 1:7 Mang (69.), 1:8 Mang (81.).
Besonderes: –
SV Prag – TV Zazenhausen 3:4
Des einen Freud’, des anderen Leid. Statt jetzt 29 Punkten hat der Tabellen-13. aus Zazenhausen also nach wie vor 26 Zähler auf dem Konto – trotz des jüngsten Sieges. Zu der Angelegenheit will sich Andreas Kulow, Trainer der Zazenhausener, vorerst nicht näher äußern. Für genügend Gesprächsstoff sorgte indes die Partie gegen den SV Prag. „Das Spiel könnte auch 8:8 ausgehen, es war emotional und ging hin und her“, erzählt der Coach, der sich kurz vor Schluss bei Nico Sremac für den mehr denn je überlebenswichtigen Dreier bedanken konnte. Der Angreifer setzte sich von nahe der Mittellinie gegen drei Mann durch und erzielte den Siegtreffer. „Es war eine absolute Willensleistung“, schwärmt Kulow, „danach gab es eine Jubeltraube ohnegleichen.“ Einen Zähler hinter dem Relegationsplatz rangiert sein Team nun.
Für den SV Prag steht indes die jetzt dritte Pleite in Folge zu Buche. Hatte das Team zwischenzeitlich mit dem Abstiegskampf nichts zu tun gehabt (Rang fünf im November), beträgt das Polster des jetzt Elftplatzierten auf die Relegation nur noch fünf Punkte.
Tore: 1:0 Raiser (5.), 1:1 Nico Friedlein (28.), 2:1 Cimino (39.), 2:2 Sremac (42.), 3:2 Raiser (44., Foulelfmeter), 3:3 Camkerten (49.), 3:4 Sremac (90.).
Besonderes: –
TB Untertürkheim – MTV Stuttgart II 1:2
Für die Gäste vom Kräherwald war die Partie eines von noch vier Endspielen. „Uns war und ist klar, dass wir alles gewinnen müssen, um den Relegationsplatz noch schaffen zu können“, sagt der MTV-Co-Trainer David Forderer. Wobei in der ersten Hälfte fehlte dem MTV die Zielstrebigkeit zum Tor. Generell seien die ersten 45 Minuten schwach von beiden Seiten, Betriebsamkeit vor dann Toren ganz selten gewesen. Anders dann nach Wiederanpfiff. Vor allem zwangsläufig vonseiten der Gäste, die ja zum Siegen verdammt waren. „Wir haben geradliniger und zielstrebiger Richtung TBU-Tor gespielt, uns Chancen erarbeitet und dann auch getroffen.“ Jannick Wachtmeister und die Anleihe aus dem Landesliga-Team, Fabio Baldi, sorgten für die siegreichen Treffer. Für Letzteren, der aus einer längeren Verletzungspause kommt, musste Lovis Kobasic, ansonsten auch treffsicher, auf der Bank Platz nehmen.
Auf der Gegenseite nahm Untertürkheims Coach Ivo Ilijasevic kein Blatt vor den Mund: „Das war mit Abstand die schlechteste Leistung der Saison, ich bin sehr enttäuscht von meinen Jungs.“ Zwar wäre kurz vor Schluss noch ein Unentschieden möglich gewesen, „aber das hätten wir nicht verdient gehabt“. Stattdessen kam doppelt bitter: TBU-Stürmer Luis Puppa, der in der Nachspielzeit noch den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte, sah Minuten später die rote Karte. „Er hat sich schon das ganze Spiel über den Schiedsrichter aufgeregt.“ Dem habe es irgendwann gereicht und Puppa quasi mit dem Schlusspfiff vom Platz gestellt. Am Ende steht die Erkenntnis: „Der Gegner war clever und spielerisch richtig stark, keine Ahnung wie die da unten stehen können.“ Auch an der „ein oder anderen Aushilfe“ von der Landesliga will er die Niederlage nicht festmachen.
Tore: 0:1 Wachtmeister (56.), 0:2 Baldi (70.), 1:2 Yildiz (90. + 1). Besonders: rote Karte für TBU-Akteur Puppa wegen Meckerns (90. + 6).
SG West – TSV Mühlhausen 0:3
Mann des Spiels war der Mühlhausener Marcel Fiedler. Nach zum Teil „schönen Kombinationen“, wie sein Trainer Armend Mehmeti sagt, erzielte der Angreifer in Abschnitt zwei einen lupenreinen Hattrick. Hervorgerufen laut Mehmeti durch schnellere Ballstafetten sowie schnellere Spielverlagerung, sodass sich in Abschnitt zwei mehr Räume ergeben hätten, die sein Team dann genutzt habe. Vor dem Wechsel taten sich die Gäste indes schwer, weil die Westler hauptsächlich in der eigenen Hälfte engmaschig verteidigten. Für den Mühlhausener Coach eine suspekte Herangehensweise. „Mir war nicht klar, was sie damit vor hatten.“ Sein Gegenüber, Spielertrainer Benedikt Goos, löst jedoch das Rätsel auf: Weil alle seine Stürmer verletzt waren, habe man versucht, aus einer sicheren Abwehr über Konter zum Erfolg zu kommen. „In der ersten Hälfte hätte das klappen können“, sagt Goos, „nach der Pause aber absolut nicht mehr und letztlich haben wir verdient verloren.“
Tore: 0:1 Fiedler (52.), 0:2 Fiedler (66.), 0:3 Fiedler (84.).
Besonderes: –