Das direkte Duell Stuttgart gegen Nürnberg wird es nicht mehr geben – aber der Club (Robert Bauer, links) will den VfB (Daniel Didavi) noch vom Relegationsplatz verdrängen. Foto: Baumann

Der VfB Stuttgart steht immer noch auf einem Relegationsplatz. Aber die Gefahr des direkten Abstiegs ist noch lange nicht gebannt. Wir haben das Restprogramm der drei Kellerkinder zusammengestellt.

Stuttgart - Die Rettung ohne den Umweg Relegation ist für den VfB Stuttgart nach dem schwachen Auftritt in Berlin kein Thema mehr. Weder der FC Schalke noch der FC Augsburg sind für die Mannschaft von Interimstrainer Nico Willig noch einzuholen.

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Da sich aber sowohl der 1. FC Nürnberg als auch Hannover 96 immer noch Hoffnungen auf den Relegationsplatz machen dürfen, steht die Willig-Mannschaft beim kommenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg gehörig unter Druck.

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Aktuell hat der VfB fünf Punkte Vorsprung auf den 1. FC Nürnberg und sechs Punkte auf Hannover 96. Sollte Nürnberg beide Spiele gewinnen, müsste der VfB wohl mindestens zwei Punkte holen, weil der Club – Stand heute – das um sieben Tore bessere Torverhältnis besitzt als die Roten. Sollte Hannover beide Spiele gewinnen, muss der VfB mindestens einen Punkt holen, weil Hannover im Falle von zwei Siegen (und zwei VfB-Niederlagen) und Punktgleichheit mit dem VfB das bessere Torverhältnis als die Schwaben aufweisen wird.

In unserer Bildergalerie finden Sie das Restprogramm vom VfB Stuttgart, dem 1. FC Nürnberg und von Hannover 96.

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