Nicht umsonst hieß es früher: vornehme Blässe. Foto: Cookie Studio/Shutterstock.com

Jetzt, so kurz nach dem Winter, blickt uns aus dem Spiegel oftmals ein unglückliches Gesicht entgegen: Die Haut ist blass, wenn nicht sogar fahl. Mit diesen Tricks strahlen wir wieder.

Nicht umsonst sprach man in den Epochen Renaissance, Barock und Rokoko von vornehmer Blässe. Die Damen legten Wert auf eine möglichst helle, ja gar blasse Haut. Heutzutage ist die Schneewittchen-Haut allerdings nicht mehr so angesagt.

Sanfte Gesichtsmassage

Blasse Menschen wirken oft müde, matt und abgespannt. Um etwas Farbe zu bekommen, sollte man die Durchblutung ankurbeln. Das funktioniert am besten mit einer leichten Bürstenmassage. Wer nach dem Aufstehen, die Wangen leicht massiert, zaubert ein frisches Rot ins Gesicht. Unterstützt werden kann der Teint mit einer koffeinhaltigen Tagespflege, denn Koffein fördert die Durchblutung.

Peeling

Peelings sind die besten Freunde der Haut. Sie reinigen sie von allerlei Staub, Talg und abgestorbenen Hautschüppchen, die nicht nur die Poren verstopfen, sondern die Haut schnell fahl wirken lassen. Doch Vorsicht: Nicht jedes Peeling passt zu jeder Haut. In jedem Fall tragen Heilerde- und Tonmasken zur Entgiftung der Haut bei. Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Arbutin oder Niacinamid sorgen für einen strahlenden Teint, Aloe Vera und hyaluronhaltige Masken für mehr Feuchtigkeit.

Dezentes Make-up

Wenn alle Stricke reißen, hilft ein dezentes, auf den Hautton abgestimmtes Make-up, das blasse Haut ein wenig lebendiger wirken lässt. Da sich Foundation und Puder auf blasser Haut schnell abzeichnen, ist es wichtig hier sparsam zu sein. Ein echtes No-Go ist Bronzer, da dieser viel zu dunkel ist. Schöne Akzente lassen sich mit einem gezielten Contouring setzen. Da helle Farben das Licht besser reflektieren als dunkle, wählt man am besten einen Concealer, der eine Nuance heller ist als der Hautton. Auf Wange und Kinn auftragen, noch etwas Puder dazu und schon ist ein strahlend schöner Porzellan-Teint gezaubert.

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