Im November 2013 hatte sich Porsche-Betriebsratsvorsitzende Uwe Hück (rechts) mit dem ehemaligen Profiboxer Luan Krasniqi im Ring getroffen. Foto: dpa

Für den guten Zweck steigt Uwe Hück, Porsche-Betriebsratschef und Ex-Europameister im Thaiboxen, gerne wieder in den Ring. "Axel Schulz wäre mein Wunschkandidat", sagte Hück und hofft auf ähnlich volle Spendentöpfe wie beim Kampf gegen Luan Krasniqi.

Für den guten Zweck steigt Uwe Hück, Porsche-Betriebsratschef und Ex-Europameister im Thaiboxen, gerne wieder in den Ring. "Axel Schulz wäre mein Wunschkandidat", sagte Hück und hofft auf ähnlich volle Spendentöpfe wie beim Kampf gegen Luan Krasniqi.

Stuttgart - Porsche-Betriebsratschef und Ex-Europameister im Thaiboxen, Uwe Hück (51), will es nach seiner Niederlage beim Benefizkampf gegen Luan Krasniqi wissen. Für ein zweites Duell im Ring zugunsten seiner Lernstiftung habe er schon das Management der Klitschko-Brüder kontaktiert, sagte er der „Bild“-Zeitung (Donnerstag). „Axel Schulz wäre mein Wunschkandidat.“

Im November hatte der frühere Box-Europameister Krasniqi beim Charityboxen Hück nach Punkten geschlagen. „Beim Kampf gegen Luan konnten wir 100.000 Euro für benachteiligte Kinder sammeln“, sagte Hück. Beim zweiten Kampf, der noch in diesem Jahr stattfinden soll, hoffe er auf eine ähnlich hohe Summe.

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