Florian Silbereisen bei einer Veranstaltung Foto: imago/STAR-MEDIA

Das Tattoo von Ex-Freundin Helene Fischer wird Florian Silbereisen nicht entfernen. Er hat sich sogar neuen Körperschmuck zugelegt - eine Hommage an seine neue Rolle als "Traumschiff"-Kapitän?

Hinter Moderator, Sänger und Schauspieler Florian Silbereisen (37, "Vorsicht unzensiert!") liegen ereignisreiche Wochen. Nach der Bekanntgabe der Trennung von Schlager-Queen Helene Fischer (34, "Herzbeben"), folgte nun die Ernennung zum neuen "Traumschiff"-Kapitän im ZDF. Doch das war noch nicht alles. Der 37-Jährige hat neuen Körperschmuck. Nein, das Tattoo von Ex Helene hat er sich nicht überstechen lassen, das will er bekanntlich behalten. Nun ziert aber ein Kompass seinen linken Arm. "Als Kapitän darf ich nun völlig neue Ziele ansteuern, mit einem Tattoo-Kompass auf dem Arm", erklärt er der "Bild am Sonntag".

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So wirbelt das "Traumschiff" sein Leben durcheinander

Das neue TV-Engagement hat einiges durcheinander gewürfelt für Silbereisen, wie er weiter erzählt: "Mit dem 'Traumschiff' verändert sich mein ganzes Leben. Ich kann nicht mehr zur selben Zeit wie bisher jedes Jahr auf Tournee gehen. Wir mussten auch das nächste Album unserer Schlagerband Klubbb3 verschieben. Ich muss alles neu planen".

Die Reaktionen auf seine Verpflichtung fielen allerdings nicht nur positiv aus. Etwas, das den 37-Jährigen jedoch nicht allzu sehr zu belasten scheint. "Etwas Besseres kann dem 'Traumschiff' doch gar nicht passieren", meint Silbereisen. "Diese Serie ist fast 40 Jahre alt. Und plötzlich wird sie zum ganz aktuellen Thema auf Titelseiten und im Netz. Alle diskutieren."

Er stellt zudem klar, dass sein neuer Job "absolute Priorität" habe. "Allerdings möchte ich gar kein Schauspieler werden", gibt er ebenfalls zu bedenken. Seine Vorbilder seien eher Peter Alexander, Rudi Carrell, Roy Black oder Thomas Gottschalk. Eines kann er jedenfalls schon versprechen: Singen will er auf dem "Traumschiff" nicht, "höchstens mal summen". Ob er alle Kritiker und Zuschauer überzeigen wird, bleibt abzuwarten.

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