Geht weg wie warme Semmeln: Barack Obamas Memoiren „A Promised Land“ Foto: AFP/Michael M. Santiago

Nur einen Tag nach dem Verkaufsstart sind Barack Obamas Memoiren in den USA und Kanada ein Bestseller. Innerhalb von 24 Stunden sind 890 000 Bände von „A Promised Land“ verkauft worden.

New York - Nur einen Tag nach dem Verkaufsstart seiner Memoiren ist der frühere US-Präsident Barack Obama damit schon auf Rekordkurs. Allein in den USA und Kanada wurden innerhalb von 24 Stunden fast 890 000 Bände von „A Promised Land“ gekauft – es könnte der Auftakt zu den bestverkauften Memoiren eines Präsidenten in der Geschichte werden. In die Verkaufszahlen für den ersten Tag flossen auch Vorbestellungen, E-Books und Hörbücher ein, wie der Verlag Penguin Books (Random House) am Mittwoch mitteilte.

Nur die Ex-First Lady war ähnlich erfolgreich

Das einzige Buch eines früheren Bewohners des Weißen Hauses, das bislang einen annähernd so erfolgreichen Verkaufsstart hinlegte, stammt ebenfalls aus dem Hause Obama: Die unter dem Titel „Becoming“ veröffentlichten Memoiren der Ex-First Lady Michelle Obama. 725 000 Exemplare waren es am ersten Verkaufstag 2018. Inzwischen liegt „Becoming“ bei weltweit mehr als zehn Millionen Verkäufen. Die deutsche Übersetzung „Ein verheißenes Land“ kam am 17. November in die Buchhandlungen.

An diesem Donnerstag ist Barack Obama zu Gast beim ZDF-Talker Markus Lanz (ZDF, 19. November, 23.15 Uhr). In der Sendung spricht Lanz mit dem ehemaligen US-Präsidenten über die Wahlniederlage von Donald Trump und sein gespaltenes Land, außerdem soll er verraten, warum Bundeskanzlerin Angela Merkel eine seiner Lieblingspartnerinnen auf der Weltbühne ist.

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