„Finger weg von unserer Zukunft“: In Stuttgart demonstrieren Schüler für den Klimaschutz. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

In Stuttgart sind Hunderte Schüler im Rahmen der „Fridays for Future“-Bewegung für den Klimaschutz auf die Straße gegangen. Vorbild für die Aktionen ist die schwedische Schülerin Greta Thunberg.

Stuttgart - Hunderte Schüler haben in Stuttgart für mehr Klimaschutz demonstriert. Bei der Veranstaltung der „Fridays for Future“-Bewegung riefen sie „Hopp, hopp, hopp - Kohlestopp“. Auf einem der zahlreichen Plakate stand: „Blaukraut bleibt Blaukraut und Braunkohle bleibt Scheiße.“

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In mehr als 100 Ländern wurden am Freitag mehr als 1600 Demonstrationen von Schülern erwartet - im Südwesten in gut 30 Städten. Den Organisatoren zufolge sollte es diesmal der bislang umfassendste Protest werden.

Vorbild für die Aktionen ist die schwedische Schülerin Greta Thunberg, die seit vielen Wochen freitags für den Kampf gegen den Klimawandel demonstriert, anstatt zur Schule zu gehen. Sie ist zu einer Symbolfigur für Klimaschützer rund um die Welt geworden.

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