Laut Polizei hat es sich bei dem Zwischenfall in einer Grundschule in Teningen nicht um einen gezielten Angriff gehandelt. Foto: dpa

In Teningen bei Freiburg ist eine Lehrerin bei einer Auseinandersetzung mit einem Schüler leicht verletzt worden. Die Polizei hat in dem Fall ermittelt und auch die Frage geklärt, woher das Messer kam.

Teningen - Nach einem Zwischenfall mit einem Messer in einer Grundschule in Teningen bei Freiburg sieht die Polizei keine Hinweise für eine gezielte Attacke. Es habe sich nicht um einen Angriff gehandelt, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Dies sei das Ergebnis der bisherigen Ermittlungen.

Zwischen einem sieben Jahre alten Schüler und einer Lehrerin habe es vielmehr einen verbalen Streit und ein kurzes Handgemenge gegeben. Dabei sei die Lehrerin durch das Messer leicht verletzt worden. Der Vorfall hatte sich am Dienstag auf dem Flur vor dem Klassenzimmer ereignet.

Andere Schüler oder Lehrer seien nicht gefährdet worden, sagte der Sprecher. Der Junge habe das Messer nicht mit in die Schule genommen. Es gehörte demnach der Schule und lag dort in einer Bastelecke.

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