Justyna Koeke freut sich darauf, endlich wieder für die Akademische Betriebskapelle der Stuttgarter Kunstakademie am Bass zu stehen. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Wie erleben die Menschen den Teil-Lockdown? Unser Fragebogen will das erkunden. Heute: die Künstlerin Justyna Koeke, die versucht, das Positive in der Krise zu sehen.

Stuttgart - Wie erleben die Menschen den Teil-Lockdown? Unser Fragebogen will das erkunden und erscheint in lockerer Folge – bis auf Weiteres.

Frau Koeke, wie geht’s?

Danke, mir geht es gut! Wir haben einen traumhaft schönen November.

Und wie steht’s mit der Kunst?

Der Kunst geht es hervorragend! Weniger Stress – mehr Zeit für neue Ideen und Experimente.

Was hilft Ihnen besonders im Alltag?

Ich versuche, so oft es geht, eine gute Zeit mit netten Menschen zu haben. Es ist auch sehr schön, sich dank der Kontakteinschränkungen Zeit nur für eine Person oder einige wenige Personen zu nehmen.

Was wünschen Sie sich am meisten von Ihren Mitmenschen?

Ich wünschte von meinen Mitmenschen, dass sie versuchen, die Corona-Zeit von der positiven Seite zu betrachten. Krisen sind spannend, da gibt es wenigstens Hoffnung auf Veränderungen.

Irgendwann werden wir das Virus besiegt haben. Worauf freuen Sie sich am meisten?

Wieder Konzerte mit der Akademischen Betriebskapelle geben zu dürfen!

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