Mittels Fingerprint kann man die Haustür einfach und komfortabel mit dem Finger öffnen. Man profitiert von einem sicheren und schlüssellosen Zutritt zum eigenen Haus. Dies erleichtert viele Alltagssituationen, wie etwa den wöchentlichen Einkauf oder Sport im Freien. Foto: ekey biometric systems GmbH

Wie war noch einmal der Code? Wie lange habe ich für die Eingabe Zeit? Was mache ich bei einem Fehlalarm? Diese Sorgen rund um die Alarmanlage gehören dank Fingerprint-Zutrittslösungen der Vergangenheit an.

Stuttgart - Viele Besitzer einer Alarmanlage kennen die Angst vor einem Fehlalarm nur zu gut. Man möchte weder die Nachbarn stören, noch die Aufmerksamkeit der ganzen Wohnsiedlung ohne Grund auf das eigene Haus lenken. Oftmals bereitet einem die Angst vor einer möglichen Fehlbedienung der Alarmanlage Sorgen. Man fühlt sich unter Druck gesetzt, gestresst und unsicher. Das typische Resultat: Die Alarmanlage wird nicht mehr jedes Mal beim Verlassen des Hauses scharf geschaltet.

Alarmanlage automatisch aktivieren und deaktivieren

Dabei ist es inzwischen möglich, die Alarmanlage automatisch beim Betreten und Verlassen des Hauses zu aktivieren bzw. deaktivieren. Wie das funktioniert? Man verknüpft ein Fingerprint-Zutrittssystem mit der Alarmanlage. Beim Heimkommen öffnet man mit dem Finger die Haustür und das System erkennt automatisch an den Berechtigungseinstellungen, dass die Alarmanlage deaktiviert werden soll. Es besteht somit keine Gefahr mehr, ein scharf geschaltetes Haus zu betreten und dabei einen Fehlalarm auszulösen.

Genauso funktioniert dies auch beim Versperren der Haustür mittels Fingerprint. Hierbei ist es gut zu wissen, dass das System beim Betätigen des Fingerprints den Status der Alarmanlage sowie die Berechtigung des Benutzers überprüft. Die Alarmanlage wird somit verlässlich und automatisch aktiviert oder deaktiviert.

Zutrittsberechtigungen individuell vergeben

Die Berechtigungen für das Zutrittssystem und die Alarmanlage werden für einzelne Personen oder Gruppen vergeben. Hinterlegte Zeitfenster ermöglichen einen zeitlich begrenzten Zutritt, beispielsweise für externe Dienstleister – wie die Reinigungskraft, den Hunde-Sitter oder den Handwerker. Man braucht keine Schlüssel mehr hinterlegen oder verleihen. Die Zutrittsberechtigungen können jederzeit wieder deaktiviert werden. Dank des Zutrittsprotokolls kann man zudem sehen, wann jemand eine Aktion mittels Fingerprint ausgelöst hat.

Warum Fingerprint?

Mit biometrischen Zutrittslösungen werden Menschen berechtigt. Schlüssel, Smartphones, Codes oder Karten können vergessen, verlegt, verloren oder gestohlen werden. Der Finger ist hingegen immer dabei.

Info: Wer mehr über biometrische Zutrittslösungen erfahren möchte, kann sich auf der Webseite von ekey informieren.

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