Kali Hawk spielt die weibliche Hauptrolle in „Fifty Shades of Black“. Foto: AP

Die Bücher waren Riesenerfolge, die Verfilmung des ersten Teils auch, deshalb kommt nun die Parodie auf „Fifty Shades of Grey“ in die Kinos – in den USA zumindest. Ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.

Los Angeles - Es ist nur eine Frage der Zeit gewesen: Nachdem die Bücher „Fifty Shades of Grey“ ein vor allem weibliches Millionenpublikum gefunden hatte und auch die Verfilmung des ersten Teils die Kinokassen ordentlich piepen ließ, durfte die Persiflage auf den soften Sadomaso-Erotik-Erguss nicht auf sich warten lassen.

Nun ist es endlich so weit: In den USA hatte der Film „Fifty Shades of Black“ Premiere. Die Handlung gleicht weitgehend dem Original: Eine junge Studentin lernt den milliardenschweren, etwas undurchsichtigen Geschäftsmann Christian Black kennen. Sie beginnen eine Affäre und bald stellt sich heraus, dass Black Liebesspiele abseits der Blümchenwiese bevorzugt.

Was sich im Original allerdings zu einer heißen Mischung aus Liebe, Leidenschaft und lustvoller Qual wickelt, wird in der Parodie zu einer kitzelnden Folter für die Lachmuskeln – oder die Nerven, je nachdem ob der Zuschauer auf Brachialhumor à la „Die Nackte Kanone“ oder „Scary Movie“ steht oder eben nicht. Ende Januar kommt der Film in die US-Kinos, die offizielle Premiere war soeben. Ein Termin für den Start in den deutschen Kinos steht noch nicht fest.

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