37 Stunden Livekonzerte von fast 100 Bands: In Neuhausen ob Eck bei Tuttlingen feiern seit Freitag 60.000 Besucher auf dem Southside Festival. Beim Hurricane sind es 73.000. Eine Dauerparty mit speziellem Charakter. Foto: dpa

37 Stunden Livekonzerte von fast 100 Bands: In Neuhausen ob Eck bei Tuttlingen feiern seit Freitag 60.000 Besucher auf dem Southside Festival. Beim Hurricane sind es 73.000. Eine Dauerparty mit speziellem Charakter.

Scheeßel/Neuhausen ob Eck - Feucht-fröhlich sind am Sonntag die Zwillingsfestivals Hurricane und Southside zu Ende gegangen. Wie fast jedes Jahr mussten die Musikfans dem wilden Wetter trotzen. Vor allem Hurricane im niedersächsischen Scheeßel machte seinem Namen wieder alle Ehre: Sturzartige Regenfälle verwandelten das Gelände in eine Schlammlandschaft. Doch die rund 73.000 Besucher zeigten sich mit Gummistiefeln und Regenjacken bestens ausgerüstet und feierten ihre Gruppen - von Rammstein über Deichkind bis zu Queens of the Stone Age.

Knapp 100 Bands standen auf dem Programm beider Festivals. Die meisten von ihnen traten an beiden Orten auf. Dabei hatten sie im baden-württembergischen Neuhausen ob Eck bei Tuttlingen beim Southside mehr Glück mit dem Wetter. Zwar regnete es auch auf dem ehemaligen Flugplatzgelände hin und wieder, aber die Sonne behielt doch die Oberhand. Die Veranstalter konnten mit 60.000 Besuchern einen neuen Rekord feiern.

Unser Reporter-Team ist mit dabei beim Southside und versorgt Daheimgebliebene während des gesamten Festivals mit Infos, Bildern und aktuellem Gossip. Am Montag dann folgen Videos vom Festival, Umfragen sowie Interviews mit diversen Bands.
Mehr unter www.woodZ-mag.com/southside.

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