Der Club der toten Dichter Foto: (c) G2 Baraniak

Peter Weirs Filmdrama „Der Club der toten Dichter“ von 1989 hat längst Kultstatus erlangt. Emotional packend erzählt der Streifen von dem jungen Englischlehrer John Keating, der mit seinen freigeistigen Unterrichtsmethoden frischen Wind in ein erzkonservatives Elite-Internat bringt. Auf Einladung des Kulturamts Fellbach bringt das Hamburger Altonaer Theater den Film am Mittwoch und Donnerstag, 15. und 16. April 2026, 20 Uhr, eindringlich und atmosphärisch dicht auf die Bühne der Schwabenlandhalle.

Tradition, Ehre, Disziplin, Exzellenz – das sind seit jeher die vier Grundprinzipien der Welton Academy. In dem erzkonservativen Jungeninternat an der amerikanischen Ostküste vermitteln verknöcherte Lehrkräfte den Schülern, was diese für ihre spätere Karriere als angepasste Mitglieder der besseren Gesellschaft benötigen. Wie ein Schock wirkt da die Ankunft des jungen Englischlehrers John Keating. Mit seinen unkonventionellen Unterrichtsmethoden motiviert er die Schüler, selbständig zu denken und eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. „Carpe Diem! Nutze den Tag!“, rät er den Jungen – und will damit ihren Sinn für die Poesie und die schönen Dinge des Lebens schärfen. Als sein Schüler Neil Perry vom geheimnisvollen „Club der toten Dichter“ erfährt, in dem Keating selbst einmal Mitglied war, beschließt er, die Geheimgesellschaft wieder aufleben zu lassen. Doch mit Argwohn beobachten Schulleitung und Eltern die Entwicklung im Internat ...

 

Mit seinem emotional packenden Filmdrama „Der Club der toten Dichter“ schuf der australische Regisseur Peter Weir 1989 ein eindrucksvolles Plädoyer für die freie Entfaltung des Geistes, für Individualität, Kreativität und Selbstbestimmung. In der Rolle des charismatischen Lehrers John Keating machte sich Hollywood-Star Robin Williams unsterblich.

Am Hamburger Altonaer Theater hat die erfahrene Regisseurin Lea Ralfs den Filmklassiker jetzt nach dem Drehbuch von Tom Schulman mitreißend auf die Bühne gebracht. Ihre eindringliche Inszenierung überzeugt nicht zuletzt durch die herausragende schauspielerische Leistung des jungen Ensembles um Hauptdarsteller Tobias Dürr.

„Das intensive Spiel des Ensembles nimmt das Publikum mit auf eine Achterbahn der Gefühle und berührt tief“, schreibt die Presse. „Langanhaltender Applaus und Standing Ovations sind der berechtigte Lohn für diese intensive Vorstellung.“

Eintrittskarten sind im Vorverkauf erhältlich beim i-Punkt Fellbach, Marktplatz 2, Telefon 0711/58 00 58, sowie bei easyticket, Telefon 0711/255 55 55, www.easyticket.de.

Weitere Informationen: Kulturamt Fellbach, Telefon 0711/5851-364, Telefax 0711/5851-119, E-Mail: kulturamt@fellbach.de, www.theater.fellbach.de

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