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Am Montag waren in Tübingen durchschnittlich 8,3 Mikrogramm Feinstaub in der Luft. Wie es zu diesem erfreulichen Wert kam und wie sich die Belastung über den Tag entwickelt hat, lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

Tübingen - Am Montag betrug die Feinstaubbelastung in Tübingen im Schnitt 8,3 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 18 Sensoren des Stuttgarter OK Lab. Das Tagesmittel am Montag lag unter dem vom Sonntag und außerdem unter dem europaweit festgelegten Maximum von 50 Mikrogramm.

Am frischesten war die Luft zwischen 18 und 19 Uhr, da wurden erfreulich unbedenkliche 4,5 Mikrogramm gemessen. Besonders viel Feinstaub war in der Zeit von 1 bis 2 Uhr in der Luft (21,6 Mikrogramm, ein vertretbarer Wert). Wichtig zu wissen: Besonders bei nächtlichem Nebel können technisch bedingt zu hohe Werte gemessen werden. Die Luft war insgesamt ein wenig weniger feinstaubhaltig als am Vortag, wo durchschnittlich trotzdem unbedenkliche 11,1 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Mühlstraße in Tübingen) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 5,285 Mikrogramm Feinstaub ermittelt.

An der B27 Tübingen war die Luft am Montag am meisten belastet. Dort wurden hohe 46,1 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. An der Derendingen war die Luft noch am besten mit einem Wert von 2,6 Mikrogramm.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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