Foto: Archiv

Am Samstag wird die Luft im Stadtbezirk Vaihingen ähnlich gut wie am Vortag. Der Sonntag verspricht bessere Werte. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

Vaihingen - Am Samstag wird die Luft im Stadtbezirk Vaihingen recht gut. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,31 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Das Modell gibt Mittelwerte aus, im Bereich von Straßen kann die Luft schlechter sein, im Grünen besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 11 und 12 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 8 und 9 Uhr (vorhergesagt sind 0,55 Punkte).

Über den ganzen Tag gerechnet wird die Luft am Samstag wahrscheinlich ähnlich gut wie am Freitag. Da wurden im Tagesmittel 7,5 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft festgestellt. Das ist ein guter Wert, der unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 0 und 1 Uhr wurden 8,3 Mikrogramm festgestellt - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Vaihingen am Freitag. Nachts kann Nebel dafür sorgen, dass die Sensoren zu hohe Werte ausgeben. Laut der Weltgesundheitsorganisation sind Feinstaubwerte über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Freitag an der nächstliegenden Messstelle (Heubergstraße in Bernhausen) im Tagesschnitt 18,093 Mikrogramm festgestellt.

Am morgigen Sonntag soll die Luft weniger verschmutzt werden (Wert: 0,25). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: