Feinstaub im Stadtbezirk Vaihingen So war die Luft am Donnerstag im Stadtbezirk Vaihingen

Von ax 

Hier lesen Sie, wie viel Feinstaub am Donnerstag im Stadtbezirk Vaihingen in der Luft war.

Foto: Archiv

Vaihingen - Am Donnerstag betrug die Luftbelastung mit Feinstaub im Stadtbezirk Vaihingen durchschnittlich 17,2 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 21 Sensoren der Gruppe OK Lab aus Stuttgart. Das Tagesmittel am Donnerstag lag über dem vom Mittwoch, aber dennoch unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub.

Am frischesten war die Luft zwischen 12 und 13 Uhr, da wurden erfreulich niedrige 7,1 Mikrogramm gemessen. Der meiste Feinstaub war in der Zeit von 1 bis 2 Uhr in der Luft (42,1 Mikrogramm, ein relativ überhöhter Wert). Wichtig zu wissen: Besonders bei nächtlichem Nebel können technisch bedingt zu überhöhte Werte gemessen werden. Die Luft war insgesamt leicht schlechter als am Vortag, wo durchschnittlich trotzdem niedrige 15,2 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Heubergstraße in Bernhausen) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 11,169 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Im Stadtteil Rosental war die Luft am Donnerstag am meisten belastet. Dort wurden gerade noch akzeptable 25,1 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Im Stadtteil Höhenrand war die Luft am besten mit einem Wert von 6,5 Mikrogramm.

Über die zurückliegenden sieben Tage war die Luft am Freitag am schlechtesten - da lag der Feinstaubwert im Stadtbezirk bei 20,3 Mikrogramm Feinstaub. Das niedrigste Tagesmittel wurde am Dienstag mit 2,1 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier