Foto: Archiv

Am Mittwoch waren im Stadtbezirk Stuttgart-West durchschnittlich 4,7 Mikrogramm Feinstaub in der Luft. Wie es zu diesem erfreulichen Wert kam und wie sich die Belastung über den Tag entwickelt hat, lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

Stuttgart-West - Am Mittwoch haben 26 Sensoren des OK Lab im Stadtbezirk Stuttgart-West durchschnittlich 4,7 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Der Mittelwert am Mittwoch lag somit unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub.

Am besten war die Luft zwischen 22 und 23 Uhr, da wurden relativ unbedenkliche 2,5 Mikrogramm gemessen. Der meiste Feinstaub war in der Zeit von 5 bis 6 Uhr in der Luft (6,6 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich guter Wert). Die Luft war insgesamt leicht dreckiger als am Vortag, wo im Tagesmittel trotzdem unbedenkliche 4,6 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Arnulf-Klett-Platz) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 14,128 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Wo am Mittwoch im Stadtbezirk Stuttgart-West gemessen wurde, war die Belastung im Stadtteil Rotebühl am höchsten. Dort wurden 5,7 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen - ein dennoch guter Wert. Die besten Feinstaubwerte erzielte der Bereich Vogelsang mit nur 3,1 Mikrogramm. Die Luft war hier ziemlich gut.

In der zurückliegenden Woche war die Luft am Donnerstag am schlechtesten - da lag die Belastung im Stadtbezirk bei 14,9 Mikrogramm Feinstaub. Das beste Tagesmittel wurde am Dienstag mit 4,6 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: