Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-Süd Am Samstag war im Stadtbezirk Stuttgart-Süd wenig Feinstaub in der Luft

Von ax 

Die Luft im Stadtbezirk Stuttgart-Süd war am Samstag kaum mit Feinstaub belastet. Hier geht es zum aktuellen Luftbericht.

Foto: Archiv

Stuttgart-Süd - Am Samstag betrug die Belastung der Luft mit Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-Süd über den gesamten Tag gerechnet 11,5 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 30 Feinstaubsensoren des OK Lab. Das Tagesmittel am Samstag lag unter dem vom Freitag und außerdem unter dem europaweit festgelegten Maximum von 50 Mikrogramm.

Am wenigsten belastet war die Luft zwischen 6 und 7 Uhr, da wurden erfreulich erfreuliche 8,2 Mikrogramm gemessen. Der meiste Feinstaub war in der Zeit von 13 bis 14 Uhr in der Luft (15,9 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich niedriger Wert). Die Luft war insgesamt ein wenig gesünder als am Vortag, wo durchschnittlich trotzdem erfreuliche 12,5 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Hohenheimer Straße) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 24,126 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Im Stadtteil Weinsteige war die Luft am Samstag am meisten belastet. Dort wurden geringe 17,9 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Im Stadtteil Heslach war die Luft am besten mit einem Wert von 10,3 Mikrogramm.

In der zurückliegenden Woche war die Luft am Freitag am schlechtesten - da lag der Wert im Stadtbezirk bei 13,5 Mikrogramm Feinstaub. Das geringste Tagesmittel wurde am Montag mit 4,7 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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