Foto: Archiv

Die Luft im Stadtbezirk Stuttgart-Süd war am Sonntag kaum mit Feinstaub belastet. Hier geht es zum aktuellen Luftbericht.

Stuttgart-Süd - Am Sonntag betrug die Feinstaubbelastung im Stadtbezirk Stuttgart-Süd durchschnittlich 10,8 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 26 Messgeräten des Stuttgarter OK Lab. Das Tagesmittel am Sonntag lag unter dem vom Samstag und außerdem unter den von der EU höchstens erlaubten 50 Mikrogramm Feinstaub.

Am besten war die Luft zwischen und 1 Uhr, da wurden (vermutlich wegen eines Messfehlers) relativ niedrige 0 Mikrogramm gemessen. Besonders viel Feinstaub war in der Zeit von bis 1 Uhr in der Luft (0 Mikrogramm, Messfehler möglich). Wichtig zu wissen: Besonders bei nächtlichem Nebel können technisch bedingt zu ungesunde Werte gemessen werden. Die Luft war insgesamt etwas besser als am Vortag, wo durchschnittlich trotzdem niedrige 11,1 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Hohenheimer Straße) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 0,989 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Wo am Sonntag im Stadtbezirk Stuttgart-Süd gemessen wurde, war die Belastung im Lehenviertel am höchsten. Dort wurden 25,1 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen - ein ordentlicher Wert. Die besten Feinstaubwerte erzielte der Bereich Dachswald mit nur 1,5 Mikrogramm.

In der zurückliegenden Woche war die Luft am Montag am schlechtesten - da lag die Belastung im Stadtbezirk bei 19,2 Mikrogramm. Das geringste Tagesmittel wurde am Dienstag mit 10,3 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: