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Am Sonntag war die Luft im Stadtbezirk Stuttgart-Ost gut. Wie sie sich am Montag entwickelt hat, lesen Sie hier - und auch, wie viel Feinstaub im Bereich Gänsheide gemessen wurde. Dort war die Belastung am höchsten.

Stuttgart-Ost - Am Montag betrug die Belastung der Luft mit Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-Ost im Schnitt 11,3 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 22 Messgeräten des OK Lab. Das Tagesmittel am Montag lag unter dem vom Sonntag und außerdem unter dem europaweit festgelegten Maximum von 50 Mikrogramm.

Am wenigsten belastet war die Luft zwischen 12 und 13 Uhr, da wurden erfreulich geringe 10,5 Mikrogramm gemessen. Der meiste Feinstaub war in der Zeit von 4 bis 5 Uhr in der Luft (12,2 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich niedriger Wert). Wichtig zu wissen: Besonders bei nächtlichem Nebel können technisch bedingt zu ungesunde Werte gemessen werden. Die Luft war insgesamt ein wenig gesünder als am Vortag, wo im Tagesmittel trotzdem geringe 12,2 Mikrogramm gemessen wurden. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Wo am Montag im Stadtbezirk Stuttgart-Ost gemessen wurde, war die Belastung im Bereich Gänsheide am höchsten. Dort wurden 4,2 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen - ein dennoch guter Wert. Die besten Feinstaubwerte erzielte der Bereich Ostheim mit nur 2,5 Mikrogramm. Die Luft war hier ziemlich gut.

In den letzten sieben Tagen war die Luft am Samstag am schlechtesten - da lag die Belastung im Stadtbezirk bei 14,1 Mikrogramm je Kubikmeter. Das beste Tagesmittel wurde am Montag mit 11,3 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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