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Am Dienstag wird die Luft im Stadtbezirk Sillenbuch ähnlich gut wie am Vortag. Der Mittwoch verspricht noch bessere Werte. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

Sillenbuch - Am Dienstag wird die Luft im Stadtbezirk Sillenbuch recht gut. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,15 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Das sind gemittelte Werte, in unmittelbarer Nähe von Straßen kann die Luft schlechter sein, im Grünen besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 13 und 14 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 8 und 9 Uhr (vorhergesagt sind 0,38 Punkte).

Über den ganzen Tag gerechnet wird die Luft am Dienstag voraussichtlich ähnlich gut wie am Montag. Da wurden im Tagesmittel 22,4 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft ermittelt. Das ist ein guter Wert, der unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 3 und 4 Uhr wurden 24,8 Mikrogramm ermittelt - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Sillenbuch am Montag. Nachts kann Nebel dafür sorgen, dass die Sensoren zu hohe Werte ausgeben. Laut der Weltgesundheitsorganisation ist eine Belastung über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Montag an der nächstliegenden Messstelle (Heubergstraße in Bernhausen) im Tagesschnitt 28,927 Mikrogramm ermittelt.

Am morgigen Mittwoch soll die Luft noch weniger verschmutzt werden (Wert: 0,12). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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