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Am Montag wird die Luft im Stadtbezirk Birkach besser als am Vortag. Der Dienstag verspricht noch bessere Werte. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

Birkach - Am Montag wird die Luft im Stadtbezirk Birkach sehr gut. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,05 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Das Modell gibt Mittelwerte aus, direkt an großen Straßen kann die Luft schlechter sein, im Grünen besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 14 und 15 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 22 und 23 Uhr (vorhergesagt sind erfreuliche 0,26 Punkte).

Insgesamt wird die Luft am Montag voraussichtlich weniger feinstaubhaltig als am Sonntag. Da wurden im Tagesmittel 74,6 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft ermittelt. Das ist ein schlechter Wert, der über dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 3 und 4 Uhr wurden sogar 77,4 Mikrogramm ermittelt - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Birkach am Sonntag. Nachts kann Nebel dafür sorgen, dass die Sensoren zu hohe Werte ausgeben. Laut der Weltgesundheitsorganisation sind Feinstaubwerte über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Sonntag an der nächstliegenden Messstelle (Heubergstraße in Bernhausen) im Tagesschnitt 46,473 Mikrogramm ermittelt.

Am morgigen Dienstag soll die Luft noch besser werden (Wert: 0,03). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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