Feinstaub im Stadtbezirk Bad Cannstatt Wie viel Feinstaub war am Donnerstag im Stadtbezirk Bad Cannstatt in der Luft?

Von ax 

Hier lesen Sie, wie viel Feinstaub am Donnerstag im Stadtbezirk Bad Cannstatt in der Luft war.

Foto: Archiv

Bad Cannstatt - Am Donnerstag betrug der Feinstaubwert im Stadtbezirk Bad Cannstatt im Schnitt 16,2 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 19 Sensoren des OK Lab. Das Tagesmittel am Donnerstag lag unter dem vom Mittwoch und außerdem unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub.

Am wenigsten belastet war die Luft zwischen 15 und 16 Uhr, da wurden erfreulich geringe 8,3 Mikrogramm gemessen. Besonders viel Feinstaub war in der Zeit von 4 bis 5 Uhr in der Luft (32 Mikrogramm, ein annehmbarer Wert). Wichtig zu wissen: Besonders bei nächtlichem Nebel können technisch bedingt zu gefährliche Werte gemessen werden. Die Luft war insgesamt leicht gesünder als am Vortag, wo im Tagesschnitt trotzdem geringe 16,7 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 12,885 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Im Bereich Cannstatt-Mitte war die Luft am Donnerstag am meisten belastet. Dort wurden gerade noch akzeptable 22,7 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Im Bereich Seelberg war die Luft am besten mit einem Wert von 7,5 Mikrogramm.

Über die zurückliegenden sieben Tage war die Luft am Freitag am schlechtesten - da lag der Feinstaubwert im Stadtbezirk bei 23,5 Mikrogramm Feinstaub. Das beste Tagesmittel wurde am Dienstag mit 4 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier