Feinstaub im Stadtbezirk Bad Cannstatt Genug frische Luft im Stadtbezirk Bad Cannstatt am Mittwoch

Von ax 

Am Mittwoch waren im Stadtbezirk Bad Cannstatt durchschnittlich 4,8 Mikrogramm Feinstaub in der Luft. Wie es zu diesem erfreulichen Wert kam und wie sich die Belastung über den Tag entwickelt hat, lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

Foto: Archiv

Bad Cannstatt - Am Mittwoch betrug die Feinstaubbelastung im Stadtbezirk Bad Cannstatt durchschnittlich 4,8 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 25 Sensoren der Gruppe OK Lab aus Stuttgart. Das Tagesmittel am Mittwoch lag unter dem vom Dienstag und außerdem unter dem EU-Grenzwert (50 Mikrogramm).

Am besten war die Luft zwischen 13 und 14 Uhr, da wurden erfreulich erfreuliche 3,5 Mikrogramm gemessen. Am meisten Feinstaub war in der Zeit von 22 bis 23 Uhr in der Luft (8,7 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich niedriger Wert). Die Luft war insgesamt ein wenig gesünder als am Vortag, wo im Tagesschnitt trotzdem erfreuliche 5,4 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 15,678 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: In der Schmidener Vorstadt war die Luft am Mittwoch am meisten belastet. Dort wurden geringe 6,4 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. In der Im Geiger war die Luft am besten mit einem Wert von 2,4 Mikrogramm.

In der zurückliegenden Woche war die Luft am Freitag am schlechtesten - da lag die Belastung im Stadtbezirk bei 22 Mikrogramm. Das geringste Tagesmittel wurde am Mittwoch mit 4,8 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier