Feinstaub im Kreis Ludwigsburg Kreis Ludwigsburg kann durchatmen

Von ax 

 Foto: Archiv
Foto: Archiv

Am Dienstag wird die Luft im Kreis Ludwigsburg besser als am Vortag. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

Kreis Ludwigsburg - Am Dienstag wird die Luft im Kreis Ludwigsburg recht gut. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,35 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Das Modell gibt Mittelwerte aus, direkt an großen Straßen kann die Luft schlechter sein, abseits davon besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 15 und 16 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 8 und 9 Uhr (vorhergesagt sind 0,45 Punkte).

Somit wird die Luft am Dienstag demnach besser als am Montag. Da wurden im Tagesmittel 57,2 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft festgestellt. Das ist ein relativ hoher Wert, der über dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 0 und 1 Uhr wurden sogar 62,5 Mikrogramm festgestellt - das war die höchste Belastung im Kreis Ludwigsburg am Montag. Nachts kann Nebel dafür sorgen, dass die Sensoren zu hohe Werte ausgeben. Laut der Weltgesundheitsorganisation sind Werte über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Montag an der nächstliegenden Messstelle (Weimarstraße in Ludwigsburg) im Tagesschnitt 43,193 Mikrogramm festgestellt.

Am morgigen Mittwoch soll die Luft weniger verschmutzt werden (Wert: 0,33). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

Lesen Sie jetzt