Serge Gnabry fällt wegen eines positiven Corona-Tests vorerst aus. Foto: dpa/Alexander Hassenstein

Der FC Bayern München muss im Champions-League-Viertelfinale am Mittwoch gegen Paris Saint-Germain aus Serge Gnabry verzichten. Der Nationalspieler wurde positiv auf das Coronavirus getestet.

München - Der FC Bayern München muss das Viertelfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain am Mittwoch (21 Uhr) ohne Fußball-Nationalspieler Serge Gnabry bestreiten. Der Flügelspieler wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Er befinde sich in häuslicher Isolation, es gehe ihm gut, teilte der Verein am Dienstag mit.

Was das für das Rückspiel in Paris sechs Tage nach dem Hinspiel bedeutet, bleibt abzuwarten. Ein Einsatz ist aber unwahrscheinlich. Gnabrys Mitwirken im Hinspiel war bereits zuvor fraglich, weil er laut Trainer Hansi Flick Halsschmerzen hatte.

Gnabry war im Oktober schon einmal positiv auf das Coronavirus getestet worden und hatte die Spiele in der Champions League gegen Atlético Madrid (4:0) und die Bundesligapartie gegen Frankfurt (5:0) verpasst. Nach weiteren jeweils negativen Untersuchungen wurde der erste Befund dann als „falsch-positiv“ gewertet.

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