Der Schauspieler Charlie Sheen wurde auch schon mehr als einmal für Tod erklärt, das letzte Mal erst im März 2016. Über den Nachrichtendienst Twitter verbreitete sich die Meldung rasend schnell. Laut Verfasser des Tweets kam der 50-Jährige Film- und Serienstar bei einem Snowboardunfall ums Leben. Verschiedene Medien griffen die falsche Todesmeldung auf und leiteten diese weiter. Erst nachdem ein Sprecher des Schauspielers den „Tod von Charlie Sheen offiziell dementiert“ hatte, waren die Fans beruhigt. Foto: dpa

Nachrufe über "Tote", die putzmunter sind - das passiert immer wieder. Unsere Bildergalerie zeigt Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, deren falsche Todesmeldungen für Verwirrung sorgten.

Stuttgart - "Hephocapalytirosises" nannte die Nachrichtenagentur dpa am 13. April 1964 als Todesursache und brachte damit den sowjetischen Staatschef Nikita Chruschtschow unter die Erde. Fälschlicherweise, wie sich herausstellte, denn der Russe erfreute sich bester Gesundheit. Paul McCartney, so behauptete 1969 die Universitätszeitung von Illinois, sei 1966 bei einem Unfall ums Leben gekommen und werde seither von einem Look-Alike gedoubelt. Auch Persönlichkeiten wie die Queen von England oder Helmut Kohl bleiben von falschen Todesmeldungen nicht verschont.

Immer wieder passiert das Missgeschick: Nachrufe werden verfasst über vermeintliche Tote, die putzmunter über der Erde weilen - wie unsere Bildergalerie der falschen Todesmeldungen zeigt.

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