Prinz Harry und Herzogin Meghan ziehen den Unmut einiger Klimaschützer auf sich. Foto: ALPR/AdMedia/ImageCollect

Harry und Meghan haben sich in Beverly Hills jüngst in einem SUV chauffieren lassen. "So viel zu ihren grünen Referenzen", ärgern sich Fans und Klimaschützer.

Verfangen sich Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) in Widersprüchen? Das Paar, das sich in der Vergangenheit immer wieder für den Umwelt- und Klimaschutz ausgesprochen hat, wird für seinen jüngsten Auftritt in Beverly Hills, Kalifornien, stark kritisiert. Der Grund: Mit einem umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel hat ihr über 400 PS starker Geländewagen nichts zu tun.

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Kritiker sprechen von Heuchelei

Bilder, die die britische "Daily Mail" veröffentlicht hat, zeigen das Paar am vergangenen Freitag vor dem schwarzen Protz-SUV. Autos wie dieses sind in den USA mehr oder weniger normal und dennoch scheinen viele Royal-Fans mehr von Harry und Meghan erwartet zu haben. Bei Twitter spricht ein User etwa von "Heuchelei". Die beiden würden in der Öffentlichkeit zwar Umweltschutz predigen, ihr CO2-Fußabdruck sei zum Teil aber "größer als der von den meisten kleinen Gemeinden".

"Meghan und Harry wurden beim Fahren eines Cadillac Escalade mit benzinfressendem Sechs-Liter-Motor gesichtet. So viel zu ihren grünen Referenzen", schreibt unterdessen ein anderer Nutzer.

Nicht die erste Klimasünde

Im August vergangenen Jahres hatten Harry und Meghan schon einmal für ähnliche Schlagzeilen gesorgt. Damals wurde das Reiseverhalten der einstigen Senior Royals angeprangert. Erst war das Paar nach Dublin gereist, dann flog Harry nach Sizilien und später hatten er und Meghan einige Tage auf Ibiza verbracht. Außerdem folgte ein weiterer Trip mit Söhnchen Archie (1) nach Südfrankreich - immer via Privatjet, wie "The Sun" damals berichtete. Im Netz wurde dem Paar zu jener Zeit scheinheiliges Verhalten vorgeworfen.

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