Der frühere VfB-Spieler Kevin Großkreutz ist erneut in eine Schlägerei geraten. Foto: dpa

Erneut ist der ehemalige VfB-Spieler Kevin Großkreutz in eine Schlägerei verwickelt worden. Das berichten mehrere Medien. Demnach wollte der Fußballer einen Streit schlichten.

Kemminghausen - Der frühere Fußball-Weltmeister Kevin Großkreutz ist Medienberichten zufolge erneut in eine Schlägerei verwickelt worden. Beim Kreisliga-C-Spiel zwischen dem VfL Kemminghausen III, den der Ex-Dortmunder als Trainer betreut, und dem FC Brambauer II kam es am Wochenende zu Tumulten, wie die „Ruhr Nachrichten“ und die „Bild“ berichteten. „Ich bin da hin, weil ich gesehen habe, wie 20 Leute von denen in Richtung der Zuschauer gerannt sind“, sagte der 30-Jährige den „Ruhr Nachrichten“.

„Ich wollte schlichten, hab gesagt: Was soll der Scheiß, da sind Kinder dabei! Hört auf damit!“, berichtete der Fußball-Profi, der derzeit für den KFC Uerdingen in der 3. Liga spielt. Der „Bild“ zufolge war eine Rote Karte Auslöser der Schlägerei, von der ein Video bei Facebook zu sehen ist. Demnach musste die Polizei die Auseinandersetzung letztendlich beenden.

Auch auf Instagram verteidigt Kevin Großkreutz sein Vorgehen: „Ich kann nicht einfach wegschauen“, schreibt er in einem Post am Montagabend:

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Im März 2017 war Großkreutz’ Vertrag beim damaligen Zweitligisten VfB Stuttgart aufgelöst worden, weil er mit mehreren Jugendspielern durch das Rotlichtviertel gezogen und in eine Schlägerei geraten war.

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