Nach der Sanierung ist auch der Brandschutz auf dem neusten Stand. Foto: Zweygarth

Das Haus Birkach wurde ein Jahr lang saniert. Nun kehren die Mitarbeiter wieder zurück in das evangelische Studienzentrum.

Birkach
Der erste Umzugstermin liegt in der dritten Kalenderwoche dieses Jahres. Vom 14. Januar an kehren die ersten Mitarbeiter ins Haus Birkach zurück. Das evangelische Studienzentrum ist während der vergangenen zwölf Monate saniert worden (wir berichteten). Das war nötig geworden, weil der Brandschutz in dem Haus – Ende der 1970er Jahre vom namhaften Stuttgarter Architekten Günter Behnisch erbaut – nicht mehr den neuesten Bestimmungen entsprochen hatte. Die Evangelische Landeskirche Württemberg hat für die Arbeiten und die Umzüge insgesamt 16,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Damit die Handwerker ungestört ihren Aufgaben nachgehen konnten, sind die Mitarbeiter der Kirche Anfang 2012 vor-übergehend ausgezogen. Das Haus Birkach verwandelte sich in eine Großbaustelle. Nun, ziemlich genau ein Jahr später, dürfen die Ersten ihre Umzugskisten packen. Die Angehörigen der Verwaltung kehren zuerst zurück. Ende Januar folgt das Pfarrseminar. „Dann geht es sukzessive“, sagt Volker Rendler-Bernhardt, der Geschäftsführer des evangelischen Bildungszentrums im Haus Birkach. Bis Ende März soll der Umzug abgeschlossen sein. Die ersten Gäste werden Ende Januar erwartet.

Das evangelische Gemeindehaus Birkach, das im selben Gebäude untergebracht ist, ist ebenfalls saniert worden. Von Anfang März an werden sich die Gemeindemitglieder wieder an der Grüninger Straße zu ihren Veranstaltungen treffen.

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