„Ich fühle mich geehrt und werde den Job mit bestem Gewissen ausführen“, erklärte Sido zu seinem ESC-Einsatz. Foto: dpa

Rapper Sido fühlt sich geehrt. Der Berliner sitzt unter anderem neben Musiker Andreas Bourani beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in der deutschen Jury.

Rapper Sido fühlt sich geehrt. Der Berliner sitzt unter anderem neben Musiker Andreas Bourani beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in der deutschen Jury.

Hamburg - Der Berliner Rapper Sido gehört in diesem Jahr der deutschen Jury für den Eurovision Song Contest (ESC) an. Neben dem 33-Jährigen werden der Musiker Andreas Bourani („Nur in meinem Kopf“), die Songwriterin Madeline Juno, Jennifer Weist von der Rock-Band Jennifer Rostock sowie Talentscout Konrad Sommermeyer die Jury-Punkte vergeben, wie der NDR am Donnerstag in Hamburg mitteilte.

„Ich fühle mich geehrt und werde den Job mit bestem Gewissen ausführen“, erklärte Sido. Die nationalen Jurys vergeben beim ESC 50 Prozent der Punkte, die anderen 50 Prozent kommen von den TV-Zuschauern. Das ESC-Finale findet am 10. Mai in Kopenhagen statt. Für Deutschland tritt die Band Elaiza mit dem Song „Is It Right“ an.

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