Frankfurts Trainer Adi Hütter (links) wird nach seinem Flaschentritt für das Rückspiel gegen Inter gesperrt. Foto: pixathlon

Im Hinspiel des Europa-League-Achtelfinales trennt sich Eintracht Frankfurt mit 0:0 von Inter Mailand. Eine Szene bringt Trainer Adi Hütter aber auf die Palme. Dafür bekommt er nun seine Strafe.

Frankfurt/Main - Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter ist nach seinem Innenraumverweis im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League gegen Inter Mailand (0:0) für die Rückpartie gesperrt. Wie der hessische Fußball-Bundesligist am Freitag mitteilte, wird der Österreicher nach dem Uefa-Reglement (Artikel 67 Nr. 1) nach dem Verstoß automatisch gesperrt.

Hütter war in der 54. Minute von Schiedsrichter William Collum auf die Tribüne verwiesen worden, weil er aus Wut über einen nicht gegebenen Elfmeter für die Eintracht eine am Spielfeldrand stehende Wasserflasche weggeschossen hatte. Der 49-Jährige hatte sich nach dem Abpfiff dafür entschuldigt.

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