Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, der chinesische Premierminister Li Keqiang und Europarats-Präsident Donald Tusk beim EU-China-Gipfel am Freitag in Brüssel. Foto: AP

Wegen handelspolitischer Differenzen ist beim EU-China-Gipfel in Brüssel am Freitagnachmittag die Annahme der bereits gemeinsam vereinbarten Erklärung zum Pariser Klimaabkommen verhindert worden.

Brüssel - Handelspolitische Differenzen haben beim EU-China-Gipfel die Annahme einer schon vereinbarten gemeinsamen Erklärung für das Pariser Klimaabkommen verhindert. Nach Angaben von EU-Diplomaten ist man sich inhaltlich zwar einig, aber eine formale Verabschiedung sei bei dem Spitzentreffen am Freitag in Brüssel nicht möglich gewesen.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: